#20: Kundentalk: Jörg Rosenberger – Reden ist Silber
Shownotes
In dieser Folge ist Jörg Rosenberger zu Gast – Organisationsberater, Coach und Gründer von „Reden ist Silber". Im Gespräch mit Christina erklärt er, warum echte Kommunikation mehr ist als „nur“ Reden. Es gehe vielmehr darum das Gegenüber wirklich einzubeziehen und zuzuhören. Jörg spricht über die Menschen, die er in seiner Arbeit betreut: Führungskräfte und Familienunternehmen, die Orientierung, Reflexion oder den nächsten Schritt suchen. Diese Reflexion findet bei ihm aber nicht nur bei der Arbeit mit seinen Kundinnen und Kunden statt, sondern ist auch essenzieller Bestandteil seiner persönlichen Supervision. Dieser selbstreflexive Ansatz lässt sich auch deutlich in seinem mittlerweile 140-Folgen-starken Podcast „Wirksam führen, Zusammenarbeit neu gestalten“ ausmachen, in dem er mit interessanten Gästen das Thema Führung unter die Lupe nimmt. Wie ihm KUNDENFOKUSSIERT ganz konkret bei der Umsetzung dieses Podcasts unter die Arme greift und was genau diese Auslagerung der Post-Produktion über gutes Arbeiten verrät, erfahrt ihr in dieser Folge „Wir sind KUNDENFOKUSSIERT“.
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00:00:02: Wir sind Kundenfokussiert.
00:00:06: Insights aus der Social Media und Podcast-Agentur.
00:00:12: Hi, na!
00:00:12: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:15: wir sind Kunden Fokusiert dem Podcast der euch Insights gibt aus der social media und podcast Agentur Kunden fokusiert.
00:00:22: Und wir stellen auch gerne an dieser Stelle unsere Kundinnen und Kunden vor und zack Als hätten was so vorbereitet.
00:00:30: damit schon ein ganz herzliches Willkommen an Jörg Rosenberger.
00:00:33: Hey Jörgs schön dass du da bist.
00:00:35: Hi Christina, schön dass ich bei euch sein darf.
00:00:38: Sehr sehr gerne!
00:00:39: Ich freue mich, dass du da bist.
00:00:40: Jörg wir arbeiten ja schon eine ganze Weile zusammen.
00:00:43: unter anderem unterstützen wir dich ja bei deinem Podcast in allererster Linie.
00:00:47: Wirksamz führen zusammen Arbeit neu gestalten werden wir heute natürlich drüber reden.
00:00:53: und ganz allgemein werfe jetzt mal die These in den Raum das Du der Meinung bist das Reden silber ist stimmt das?
00:01:01: Ja Reden ist Silber
00:01:04: Magst du es ausführen?
00:01:05: Warum ich dich genau das frage.
00:01:07: Ich kann mir vorstellen, du hast eine Idee warum ich dich das fragen.
00:01:10: Ja also der unser Firmenname heißt ja Reden ist Silber und damit gibt's ne Verländung.
00:01:17: Das war zumindest mal damals unser Vorhaben dass wir gesagt haben naja redende silber aber goldig wirds eigentlich erst wenn man kommuniziert nicht nur redet also nicht nur ausspeichert sondern in Kommunikation also in interaktion gerät.
00:01:31: Und das haben wir damals dann so für uns als claim entdeckt, den haben wir zwischendurch wieder angepasst und aufgeht.
00:01:36: Aber was wir nie gemacht haben ist dass wir es sozusagen offensiv vertreten haben.
00:01:41: Es ist und bleibt der Name Redner Silber und wir erreichen genau das, was wir heute auch bei dir jetzt erreichen dürfen nämlich, dass es Irritationen, Störungen oder zumindest Aufmerksamkeit erzielt.
00:01:52: und deswegen ist und dabei bleibe ich auch tatsächlich aus meiner jetzigen Haltung reden ist das eine Aber wirklich Goldstandard ist, zu kommunizieren.
00:02:03: Und das klingt ja fast wie eine Phrase ne?
00:02:06: Also ich möchte kommunizier'n oder ich kommuniziere... aber in deiner Praxis stellst du ja auch wahrscheinlich fest, dass manchmal Kommunikation
00:02:15: das
00:02:15: Schwierigste ist was uns Menschen begegnet!
00:02:18: Oder wie empfindest Du?
00:02:20: Das erzähl doch mal von Deinem Alltag
00:02:22: Genau.
00:02:24: Es ist natürlich immer die Frage, wie begriffsgenau bin ich?
00:02:27: Wann reden nicht auch schon Teil einer Kommunikation, nämlich der Beginn dessen und kann ich überhaupt reden ohne zu kommunizieren?
00:02:35: aber wir machen es mal nicht zu akademisch sondern ich würde es tatsächlich so auch beschreiben wie's in der Geburtsstunde unseres Namens gedacht wurde und wie das heute Alltagstauglich sehr oft denke, dass ich schon entdecken darf leider... auch nicht ausschließlich bei anderen.
00:02:51: Auch ich entdecke mich dabei, dass es eine ist auszuspeichern zu reden und zu agieren und dabei das ein oder andere Mal natürlich auch mein Gegenüber dabei zu verlieren, zu vergessen oder einfach für wichtig zu achten.
00:03:05: Und deswegen wenn man jetzt in der Sprachlichkeit denken möchte dann wäre für mich eben die Kommunikation ganz bewusst meinen Gegenüber mit einzubeziehen Auch dafür zu sorgen, dass ich viel von dem anderen erfahre.
00:03:20: Weil ich glaube das ist der Anfang vom Lernen und auch der Anfang von Veränderung.
00:03:25: Und das ist tatsächlich in meinem Berufsalltag als Organisationsberater... ...und auch als Coach extrem wichtig.
00:03:34: Also eigentlich Menschen immer wieder einzuladen zu sagen.
00:03:37: Da hilft mir im Einspruch, wenn du sprichst oder wenn du redest erfährst du nichts!
00:03:43: Und du erfährst dir erst dann, wenn du aufhörst.
00:03:46: und dann beginnt aber auch die Kunst oft.
00:03:48: Auch da gilt es ja drauf aufzupassen wirklich auch über ein gewisses Repertoire zu verfügen dass ich von einem anderen etwas erfahre.
00:03:56: Zu hören ist dann unglaublich große Stichwort glaube ich.
00:04:01: Ja wobei ist auch da wieder unterschiedlich.
00:04:04: Ich glaube manche Leute hören nur zu um dann die Pause-Zellwischung wieder zu sprechen und zu hören Analythisches zu hören oder Bewusstes zu hören.
00:04:13: Also wirklich mal sich einlassen, was hat mein Gegenwart gesagt?
00:04:19: Sich auch diese Kunde zu nehmen das zu verarbeiten Dann erst zu beginnen das löst ja schon Irritation oft heutzutage bei anderen aus nämlich wenn ich bewusst zuhöre Ja
00:04:30: also das glaube Ich schon dass das im Alltag so nehme ich es war relativ selten passiert Dass Leute bewusst zuhören und dann nicht sofort in eine Wertung gehen, sondern tatsächlich das Gehörte erstmal wahrnehmen um dann in irgendeiner Form vielleicht darauf zu reagieren oder meine Nachfrage zustellen.
00:04:49: Eigentlich passiert es im meinem Alltag leider sehr selten.
00:04:54: was für Menschen kommen zu dir?
00:04:57: Welche Dienstleistungen fordern Menschen von dir ein?
00:05:01: Erzähl ein bisschen von den Menschen mit denen du arbeitest.
00:05:04: Ja, also es ist ja auf unterschiedlicher Ebene.
00:05:07: Ich bin hier auf der einen Seite, fangen wir mal mit dem zwar von der Quantität weniger als die Hälfte aber ich bin ja als Coach tätig und da kommen insbesondere Menschen, die zumindest unter der Etikette des beruflichen Anliegens zugekommen sind sehr hoffentlich Führungskräfte oder Menschen in Verantwortung, die einfach einen oft ein Perspektivwechsel oder eine Idee für ihren Arbeitsalltag suchen die Reflektion brauchen, insbesondere wenn sie Führungskräfte sind und die dann auch nicht mehr auf einer ehrlichen Ebene bekommen können.
00:05:41: Und oft sind es dann auch Themen, die vordergründig beruflich sind aber die auch sehr häufig in der Persönlichkeit verankert sind.
00:05:50: und das ist total legitim.
00:05:52: und ich sage mal herzlich willkommen.
00:05:53: Sie kommen als Mensch und nicht nur als Rollenträger einer Funktion und der Mensch ist natürlich alles und da spielt das eben eine Rolle Und die kommt zu mir und da bin ich in der One-to-One Betreuung sozusagen.
00:06:07: In meiner Rolle als Organisationsberater und begleitliche Organisationen, in der Regel unter der ganz großen Überschrift, dass sie zukunftsfähig bleiben oder werden... Da gibt es ganz viele Facetten!
00:06:18: Da gibt's die Facette von wie kommunizieren wir besser?
00:06:21: Wie führen wir
00:06:22: besser?!
00:06:22: Können wir besser mit unseren Mitarbeitenden umgehen?
00:06:25: Einen kleinen Spezialpunkt der vielleicht zu mir gekommen ist.
00:06:30: Ich habe da gar nicht so nach gesucht, aber den ich wirklich sehr mag ist das ja sehr stark.
00:06:34: Familienunternehmen begleite auch in der Generation Nachfolge und dass sich dann auch dort immer aktiv bin und da spielt Kommunikation eine ganz große Rolle.
00:06:45: Würdest du sagen es gibt etwas was du besonders wichtig an deiner Arbeit findest?
00:06:51: Für mich oder für meine Kunden?
00:06:53: Sowohl als auch!
00:06:55: Also für mich ist schon wichtig nah dran bin an den Prinzipienwerten und das was ich für Wicht hier achte, dass sich da auch für eine gewisse Qualität und für einen gewissen Anspruch stehe.
00:07:08: Und das gelingt mir glaube ich ganz gut weil ich entsprechend tolle Kunden noch habe die das auch vielleicht kommen sie auch deswegen zu mir oder vielleicht schaffe ich es jetzt auch Sie für meine Kunden super halten und Ich glaube dass ich es wichtig erachte dass ich ihr schaffe das Relevanz entsteht bei meinen Kunden und Kundinnen.
00:07:24: Ich glaube das dir häufiger kommt auch aus einer Not heraus dass sie merken etwas passt nicht und das ist ja sehr oft so, dass da schon andere Dinge probiert wurden.
00:07:33: Und ich glaube wenn ich eine Relevanz erzeuge... ...und die merken Ja!
00:07:37: Da ist was zu tun und da gilt es dann auch eine Zielrichtung zu erkennen und da gibt's auch ein Zukunftsbild, was plötzlich entsteht.
00:07:45: Das ist mir schon sehr wichtig und wichtig ist mir ebenso Wenn es nicht mehr relevant ist, dass ich dann auch den Ausstieg anmoderiere.
00:07:54: also ich bin durchaus Ich betrachte es als Verstandhaber einer Dienstleistung auch mal Kunden zu sagen, wissen Sie?
00:08:01: Vielleicht brauchen sie mich jetzt gar nicht mehr oder vielleicht probieren wir jetzt mal was anderes.
00:08:06: Weil ich glaube so was hier tun ist vielleicht gar nicht so.
00:08:08: das was ihnen hilft also diesen Mut und diese Aufmahl zu haben Das ist mir schon extrem wichtig weil das gehört finde ich auch zu einer guten Dienstlastung dazu eine gute beraterische Leistung.
00:08:21: Was ich spannend finde.
00:08:22: du reflektierst ganz viel für die Menschen oder mit den Menschen zu sein.
00:08:28: Wie reflektierst du dich und deine Arbeit, dein Tun und deinen Reden und dein Zuhören?
00:08:33: Und deine Kommunikation?
00:08:35: Also rein sozusagen auf einer klassischen prozesshaften Ebene könnte man sagen gibt es natürlich bei uns, bei Reden ist Silber wir sind ja Netzwerk Supervision.
00:08:46: also das ist verpflichtend.
00:08:48: Das machen wir alle viele Jahre mindestens auch physisch.
00:08:51: Wir sehen uns, wir tauschen uns aus und wir machen es auch zwischen diesen Terminen in Online-Formaten.
00:08:56: Dass wir uns einfach darüber austauschen und gegenseitig Fälle vorstellen, dass sie uns dabei reflektieren wie wir reflektiren.
00:09:03: Und das ist glaube ich eine hohe Qualität, dass eben das passiert denn sonst werden wir ja oft alleine beratend unterwegs.
00:09:12: Das ist natürlich Gefahr groß, dass man sich dann ein eigenes Haus baut und vergisst, zu unterkellen und die Fenster einzubauen.
00:09:20: Also das ist tatsächlich wichtig!
00:09:24: Ich hoffe und glaube dass ich eine Form der Selbstreflektion habe in Form dessen, dass ich mir sehr oft überlege wie geht es mir?
00:09:33: Was passiert da?
00:09:34: Welche Resonanz hat das mit allen Intensitäten und Professionalität die man von mir erwarten darf aber auch mit allen Tücken und Einschränkungen?
00:09:41: also Wenn ich keinen Umfeld habe, dann erkenne ich meine eigenen blinden Flecken nicht.
00:09:46: Weil das tun andere auch nicht und warum sollte ich es gönnen?
00:09:49: Und insofern ist natürlich eine permanente Rückkopplung, Supervision und auch Rutsching extrem wichtig.
00:09:55: Da hab' ich natürlich das ganz große Glück dass sich tolle Kolleginnen und Kollegen um mich haben die da gut unterstützen.
00:10:02: So wie ich dich einschätze hast du auch an deinem privaten Umfeld durchaus Bock drauf wenn dich jemand respektiert oder?
00:10:12: Wenn ich das möchte und wenn es einen Commitment gibt, ja.
00:10:17: Und ich glaube schon, dass ... Ich will nur nicht so Cockett jetzt wirken im Sinne von klar, ich reflektiere immer jeden Tag und so.
00:10:26: Manchmal gibt's natürlich auch Punkte wo ich einfach Dinge auch mal unrefft... Also ich muss nicht permanent in eine Zwangsreflektion schleifen und ich muss auch nicht jedem Menschen sagen was mir auffällt unaufgefordert Ratschläger oder sowas gibt.
00:10:43: Das finde ich so übergriffig, aber ich merke schon dass ich ein Umfeld habe was das auch mag und Ich ertappe mich natürlich auch manchmal vielleicht zum Leitwesen meines umfeldes sich mit mir selbst reflektieren aber andere dann teilhaben lassen Und dann kriege ich schon manchmal zu hören, so nach dem Motto.
00:11:04: Man muss jetzt auch nicht... Es ist reicht jetzt!
00:11:06: Lass uns doch einfach mal das weiter machen.
00:11:08: Also
00:11:09: wir können ja auch einfach mal essen und trinken und es muss hier jetzt noch nicht in Zwiebeln gehen.
00:11:15: Aber ich denke an eine Situation, an eine berufliche Situation.
00:11:18: Weil wir uns auch gegenseitig reflektieren, ne?
00:11:21: Also du begleitest Kunden, fokussiert bei Prozessen.
00:11:24: Ich durfte dich aber auch beruflich schon mal in der Reflexion begleiten In einem Moderations Workshop, wo wir uns deine Podcastmoderation mal ein bisschen näher angeguckt haben Und da habe ich dich als sehr offen für Reflexionen empfunden Auch ein bisschen erstmal...ich will nicht sagen Ne, beleidigt wäre das vollkommen falsche Wort.
00:11:46: Aber erstmal so was?
00:11:47: Momentchen mal!
00:11:49: Lass mich kurz drüber nachdenken.
00:11:50: ja stimmt du hast recht und es war ein toller Prozess fand ich cool.
00:11:54: Ja also... Also ich glaube selbst ich bin nicht darauf gefreit dass ich im Zweifelsfall glaube und jeden Morgen aufstehe und denke das was ich tue Das passt schon so.
00:12:09: Es ist das immer die Anmoderation für jegliche Beratungshaltung, die ich habe und Coaching-Haltung, dass sich sage der Mensch der Formel sitzt.
00:12:16: Der steht doch jeden Morgen auf.
00:12:18: oder die Organisation, die jeden morgen die sprichwörtlich symbolisch gesprochen, die Werkstore öffnet oder die Bürotöre öffnete geht doch immer, tut es doch immer mit der festen Überzeugung, das was wir machen, das passt schon, das ist gut und richtig sonst würden sie es ja anders tun.
00:12:33: und das mache ich auch.
00:12:34: Und natürlich gibt es dann so Momente, wo ich auch schon selbst spüre.
00:12:38: Ich will das jetzt nicht hören!
00:12:41: Aber ich weiß natürlich dass da was dran ist und dann gibt's doch ein leichtes Auflackern von Reaktanz und Widerstand.
00:12:47: aber tatsächlich ist das dann eher reflexartig und die Reflex haben wir noch nicht so ganz rausgekriegt, aber dabei ertappe ich mich.
00:12:57: Aber ich hoffe und danke, dass du mir zurückspiegelst, dass der Reflex kurz ist Und dass dann zumindest die Überprüfung kommt und das ja auch, was ich mein gegenüber immer empfehle zu sagen zuhören Wahrnehm Dann beurteilen und bewerten und dann reagieren.
00:13:14: Das tue ich auch hoffe.
00:13:16: Ich bin froh dass du diesen reflex hast und also es wäre blöd Du hättest ihn nicht mehr dann wärst du irgendwie so buddhistisch und dann das fand ich schwierig.
00:13:26: Ja wobei ich finde gerade im buddhismus das ist schon eine tolle form.
00:13:30: Nur, wie gesagt ich bin da noch weit von dem Fernsehen.
00:13:33: Ich glaube auch tatsächlich dass das ein langer Weg ist der vielleicht auch nie endet aber zumindest finde die Grundhaltung echt wichtig und ich bewundere Menschen die ich treffe denen es besser gelingt als es mir gelingt.
00:13:48: Mir geht es ähnlich wie dir, dass sich auch durchaus wenn du mich challenged oder uns als Agentur, dass ich auch dieses Aufflackern habe in einer starken Intensität Und dann auch erst mal noch drüber nachdenken muss und den Weg mitgehen kann.
00:14:02: Eventuell, wenn das irgendwie so passt... Es ist doch ein cooler Prozess!
00:14:07: Ich mag es auch, wenn dieser Prozess transparent ist.
00:14:12: Absolut.
00:14:13: Das nervt jetzt aber was du sagst.
00:14:15: Ja weil das nervt an halt, aber es ist ja zielführend.
00:14:20: In deinem Podcast über den wir heute reden wollen, weil wir dich dort unterstützen dürfen.
00:14:25: hast du viele Gäste?
00:14:28: Um das Thema Führung im weitesten Sinne, würdest du sagen dass dieser Podcast mit mittlerweile über hundertvierzig Folgen.
00:14:36: Dass er dich voran bringt immer und immer wieder?
00:14:39: Total!
00:14:41: Total insofern als dass ich für mich den Podcast achte als permanente Inspiration.
00:14:49: Ich hab ja das große Glück.
00:14:52: Fragen willst du heute mir reden.
00:14:55: Das ist total toll, dann sind es auch noch Menschen von denen ich oft sehr viel lernen kann und das ist schon eine super tolle Form der Vernetzung auch und des Lernens tatsächlich.
00:15:06: und Ich muss auch gestehen dass es ganz nebenbei auch noch etwas ist was Mir sonst nicht so gut und so stark gelingt nämlich ich erziele damit eine Wirkung im Umfeld also Marketing wirkungen die schon echt Toll ist für mich, also ich freue mich riesig.
00:15:23: Ich habe wirklich nachweislich Kunden durch diesen Podcast gewonnen.
00:15:26: Ich hab Menschen kennengelernt durch den Podcast und das ist natürlich wirklich toll.
00:15:32: insofern bringt es mich auf jeden Fall voran.
00:15:35: Und es macht eine unendliche Freude!
00:15:38: Ich würde jetzt diesen Abgesang der Dankbarkeit an Michael Lorenz kurz halten weil dann habe ich in jeder Podcastfolge aber er muss natürlich erwähnt sein... weil ohne seinen impertinente Nerverei und Drängellei und Nerverei welcher halt nie zugekommen.
00:15:54: Und heute bin ich total dankbar, dass das so ist.
00:15:58: Du hast den abgesang kurz gehalten aber er war drin und das finde ich gut.
00:16:03: Ja hat er es verdient.
00:16:05: Aber wo wir schon beim Thema Wertätzung und Dankbarkeit sind dann müssen wir natürlich auch noch mal ein Gruß senden an meine Kollegin Marie Kall.
00:16:13: dabei oder?
00:16:14: Natürlich!
00:16:15: Das ist die Bank dafür sorgt, dass ich mir keine Sorgen machen muss und das ist ganz wunderbar.
00:16:20: Leider nicht immer zur maximalen Bequemlichkeit ihrerseits denn heute hat sie mich wieder erinnert an etwas und... Das ist leider so wenn man sich so verlassen kann auf jeden Fall, dass man dann auch die Kontrolle abgibt.
00:16:35: aber das macht Marie so ganz wunderba.
00:16:37: Aber sie ist ja nicht nur eine Erinnerin sondern sie ist eine kompetente Profifrau fürs Podcasten.
00:16:44: Ich hör mir die nie wieder an.
00:16:46: Ich hab hundertprozentiges Vertrauen zu ihr, dass sie das so macht wie es passt.
00:16:51: letztes Jahr habe ich mein Podcast Zuhause aufgenommen und meine Sohn meinte mit seinem besten Kumpel trotz Anmoderation vor meiner Arbeitszimmertür auszufechten werden und was spielen darf ist nicht ganz rausgekommen.
00:17:03: aber ich hab gesagt Marie guck einfach wenn du sagst das geht dann machen wir's, ich hab's mir nie angehört.
00:17:09: natürlich dafür hast Du uns das
00:17:11: genau in der Luft waren war das war das ganz ganz toll.
00:17:14: Wir kriegen es hin.
00:17:15: Dass du dich entschieden hast, die Postproduktion auszulagern in professionelle Hände zu lagern klingt schon so ein bisschen durch dass du das nicht bereut hast weil auch ein guter Sound natürlich zu einem guten Marketing dazu gehört?
00:17:29: Ja da bin ich mir manchmal oder da war und da bin Ich mir manchmal gar nicht so hundertprozentig sicher ob die Qualität also Ob der Erfolg eines Podcasts immer davon abhängig ist.
00:17:41: Ich müsste dir sagen, ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht.
00:17:43: Es ist auf jeden Fall eine super wichtige Komponente.
00:17:47: Wenn du nur quatsch redest dann ist das auch egal wenn der Sound toll ist ne?
00:17:52: Also der Inhalt muss natürlich passen aber wenn du permanent deinen Sohn vor der Tür hast dann schalten Menschen ab definitiv sehr.
00:18:01: Ja
00:18:02: also ich habe aber...ich würde's für mich so beantworten.
00:18:05: Es gibt ja mehrere Gründe warum ich das in eurer Hände gegeben habe.
00:18:08: erstens glaube ich, dass sich Dinge wirklich gut kann.
00:18:11: Aber dazu gehört nicht schneiden und Podcast-Sendung nach, nachjustieren im Sound.
00:18:18: Und deswegen besteht auch bei mir die Nafe vor die Regel konzentriert dich auf das was du gut kannst weil dafür verdiene ich damit verdiene Geld?
00:18:25: Ja!
00:18:26: Und die Zeit, die ich sonst machen würde, die investiere ich lieber für meine Kunden, für das was ich gut kann und es lässt sich natürlich viel besser in meinen Arbeitsalltag integrieren, Seit dem ersten Tag folgende Logik habe, ich nehme ein Podcast auf.
00:18:41: Schicke euch die Tonspur und dann mache ich nichts mehr.
00:18:45: Ich höre auch nie wieder rein!
00:18:48: Ja ja also das ist für mich klar gesetzte.
00:18:50: Deswegen ist es auch der Aufwand für mich oft weniger groß als viele Glauben.
00:18:56: vor kurzem sagt zu mir jemand du brauchst bestimmt pro Folge einen Tag Und ich war kurz versucht Das zu bejahen um zu sagen guck mal was ich alles.
00:19:05: Und da habe ich gesagt, nee das ist tatsächlich nicht so.
00:19:07: Das ist ungefähr die Spielzeit plus drei, sieben Minuten oder so natürlich dafür aufhören.
00:19:13: Ja vielen Dank für dein Vertrauen.
00:19:16: also
00:19:17: super gerne ja
00:19:18: höre ich natürlich auch wahnsinnig gerne dass du und so vertraust, dass du noch nicht mehr drüber hörst.
00:19:22: Das währt uns freut uns sehr.
00:19:25: Sehr gerne
00:19:26: was wünscht du dir für deine nächsten Podcast folgen?
00:19:30: Also ich würde mir wünschen, dass es mir noch ein paar gute Themen einfallen wo ich Einzelforgen zu machen kann ohne Gast, weil das habe ich gar nicht mehr im Repertoire.
00:19:39: Und ich finde es als Abwechslung manchmal gar nicht so schlecht das zu tun.
00:19:41: aber Ich hab' so viel jetzt schon gemacht dass ich denke und ich bin auch ein sehr harter Kritiker mir selbst gegenüber dass ich sage Es muss schon was ein gutes Thema sein und da wird's dann oft auch eng Weil ich schon viele Themen besprochen habe und ich wünsche mir natürlich nach wie vor tolle interessante Gäste Die Lust haben mir zu sprechen, da habe ich zum Beispiel gar keine Befürchtung.
00:20:06: Dass das einfach mal sich ein... dass es geringer werden könnte weil es gibt so viele tolle Menschen die so viele Tolle Dinge tun.
00:20:13: und insbesondere auch zum Thema Führung und Zusammenarbeit, da bin ich guter Dinge Und ich hoffe einfach, dass ich nach wie vor das Schulorganisiert bekomme, dass Ich nach wie für euch als Dienstleister habe.
00:20:25: Das hoffe ich mir.
00:20:27: und manchmal denke ich Mensch hätte ich ein bisschen mehr Zeit dann würde ich Ich könnte mir auch vorstellen, die Hälfte meiner Arbeitszeit mit Podcasts zu überbringen.
00:20:35: Aber das reicht dann vom Einkommen leider nicht und also in der Liga bin ich leider nichts, dass man damit so viel Geld verdienen kann aber das würde sich schon gern tun.
00:20:44: Das macht schon riesen Spaß!
00:20:45: Also insofern hoffe ich mir eigentlich, dass es so weitergeht und dass ich nach wie vor viele interessierte Gäste habe und ganz nebenbei natürlich auch noch die vielen Menschen, die inzwischen ja auch mehr zuhören.
00:20:56: was mich über alle Maßen errt antreibt Qualität sowohl technisch als auch vom Inhalt zu liefern, weil das ja auch die alle zwei Wochen ein Riesen Dankeschön.
00:21:08: Wenn man sich die hörenden Zahlen anguckt.
00:21:12: Am allermeisten freut es mich zu sehen wie viel Freude du hast und dass möge es so weitergehen.
00:21:20: Ja schön, dass du bei uns bist Schön, dass wir bei dir sind Dass wir gegenseitig voneinander profitieren.
00:21:27: Man fing kann es gerne so weiter gehen.
00:21:29: Von meiner Seite auch.
00:21:31: Vielen Dank, Jörg.
00:21:32: Alles Gute!
00:21:33: Danke schön, dir auch
00:21:37: und euch.
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