#18: Kundentalk: Sandra Gruß – Evangelisches Klinikum Bethel und Krankenhaus Mara

Shownotes

Das Evangelische Klinikum Bethel und Krankenhaus Mara ist einer der größten Arbeitgeber der Region. Rund 6.000 Mitarbeitende unterschiedlichster Professionen versorgen jährlich circa 180.000 Patientinnen und Patienten. Beide Häuser gehören außerdem zum Universitätsklinikum OWL der Universität Bielefeld. Dass Bethel ein Ort der Vielfalt ist, veranschaulicht das Haus vor allem auch im Rahmen seines Online-Auftritts, bei welchem wir sie als Agentur in den Bereichen LinkedIn, Podcast und Blog unterstützen dürfen. Im Gespräch mit Moderatorin Christina Scheuer ist Sandra Gruß, Leiterin der Unternehmenskommunikation, zu Gast. Sie spricht über die Herausforderung, die komplexen Sachverhalte der unterschiedlichen Fachbereiche so aufzubereiten, dass sie für alle verständlich werden und gleichzeitig die Essenz von Bethel nach Innen und Außen zu transportieren: echte, authentische Menschen, Diversität und die besondere Verbindung zwischen christlichen Werten und Universitätsmedizin. Wie wir als Agentur zu diesem Vorhaben beitragen, hört ihr in der Folge.

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00:00:02: Wir sind Kundenfokussiert.

00:00:06: Insights aus der Social-Media und Podcastagentur.

00:00:13: Heina, herzlich willkommen zu einer neuen Folge!

00:00:16: Wir sind Kundenfokusiert dem Podcast in dem wir uns als Agentur vorstellen und auch unsere Kundinnen und Kunden zu Wort kommen lassen.

00:00:25: Und damit ein ganz herzliches Willkommen an Sandra.

00:00:28: Gruß die Leiterin der Unternehmenskommunikation im evangelischen Klinikum Betel im Bielefeld.

00:00:34: Hi Sandra, schön dass du da bist.

00:00:36: Hi

00:00:36: und vom Krankenhaus Mara natürlich auch

00:00:38: dürfen wir nicht vergessen so Sandra Wir arbeiten ja nun im dritten Jahr schon miteinander was uns enorm freut von Kunden fokussiert.

00:00:47: wir dürfen uns mit den unterschiedlichsten Leistungen bei euch einbringen.

00:00:53: bevor wir überhaupt davon erzählen wie würdest du das evkb und des krankenhaus maras beschreiben wenn ich es jetzt nicht kennen würde?

00:01:02: Was würdest Du mir sagen?

00:01:04: Erstmal ganz wichtig das evangelische Klinikum Betel oder wir sagen einfach EVKB.

00:01:11: Aber einmal habe ich es richtig ausgesprochen, dass EVK B und das Krankenhaus Mara sind erstmal in Richtung der von Bullschwingchen Stiftung Betel.

00:01:19: Das finde ich erst mal ganz wichtig.

00:01:20: Und auch wichtig beide Häuser gehören zum Universitätsklinikum OWL, der Universität Bielefeld.

00:01:27: Habe ich auch einmal richtig vollständig ausgesprochen?

00:01:30: Ja, und wir behandeln dem Jahr um die hundred-achtzigtausend Patientinnen und Patienten ambulant, teilstationär und stationär.

00:01:38: Und beschäftigen knapp sechs tausend Mitarbeiter.

00:01:41: Das heißt, wir sind einer der größten Arbeitgeber in OWL.

00:01:46: Und dann gehört zu uns eben auch noch eine große Gesundheitsakademie mit über siebenhundert Ausbildungsplätzen und eine große Fort- und Weiterbildungsabteilung, so dass wir eben auch nach der Ausbildung oder nach dem Studium weitere Karrierewege für unsere Mitarbeiter anbieten können.

00:02:02: Überlegt ihr mal was für ein Riesenhauseid schon?

00:02:06: Toll, wenn man das erzählt.

00:02:07: Ich werde auch immer richtig stolz und wenn ich jetzt noch zu den Schwerpunkten komme, werde ich noch stolzer weil wir sind also das EVKB ist ein Haus der Maximalfersorge und wir haben da die Schwerpunktneuro Traumarchäologie Onkologie Anästhesiologie und Intensivmedizin Präumologie Natürlich die Kinder- und Jugendmedizinsamperinatalzentrum Level eins.

00:02:30: Und eben die große Psychiatrie für Kinder und Erwachsene.

00:02:35: Da kann man auch schon mal stolz sein, ne?

00:02:37: Ja, und jetzt werde ich noch stolz.

00:02:39: Jetzt sehe ich nämlich vom Krankenhaus Mara Das ist was ganz Besonderes in Deutschland, das weißt du.

00:02:46: Es ist ein Fachkrankenhaus und hat die beiden Universitätskliniken für inklusive Medizin und für Epileptologie unter einem Dach und eben auch ein bundesweit- und europaweites Einzugspebät, weil es eben diese hohe Spezialität hat.

00:03:00: Und einfach die Ursprünge von Betel verkörpert.

00:03:05: Ja, und du merkst es?

00:03:05: Ich bin mega stolz in diesem Klinikum arbeiten zu dürfen!

00:03:10: Das kann ich total nachvollziehen.

00:03:11: Du hast das ja auch gerade schon gesagt, ne?

00:03:13: Es ist ein enorm großes Haus mit enorm viel Expertise, ganz vielen Besonderheiten und eben eingebettet in die Geschichte und das Leben betelt's ja auch.

00:03:23: So

00:03:23: ist das.

00:03:24: Was würdest du sagen in wie weit prägt das bis heute noch euer Tun, eure Geschichte?

00:03:31: Das tut es ganz deutlich.

00:03:33: Weil wir sind ja nicht nur ein Universitätsklinikum sondern ein evangelisches Klinikum und das ist... dieser christliche Hintergrund, zusammengepart mit Universitätsmedizin.

00:03:45: Das ist schon auch eine Rarität und so haben wir beide Prägungen im Blick und eben auch unser Werteverständnis.

00:03:53: Und ich sage es mal so, wir behandeln bei uns Menschen und keine Krankheiten.

00:03:58: Wir machen nicht nur Apparate-Medizin sondern wir haben den Menschen im Blick.

00:04:05: anderen Angeboten, die wir haben zum Beispiel auch an der Seesorge.

00:04:09: Wir haben einen theologischen Direktor, der ist in der Krankenhausbetriebsleitung und somit auch in einer Unternehmensführung und bringt eben immer diesen Blick mit hinein in die Unternehemsführung.

00:04:21: Wir sind eine hauptamtliche Ethikerin und dank unserer Freude und Förderer – das ist eben auch speziell in Betel – in der Lage besondere Behandlungsangebote anzubieten durch die Spenden, die eben sind das Behandungsangebots, die nicht in der Regelfinanzierung abgebildet sind.

00:04:41: fangen wir mal im Kleinen an.

00:04:42: Das ist die Musiktherapie für Frühgeborene oder eine Hundeterapie, der Ergotherapie in der Kinderonkologie das ist ein ambulantes Palliativdienst-Team für schwerst und unhalber kranke Kinder oder eben auch das ganze Kinderzentrum, dass nur durch die Freunde und Förderer überhaupt gebaut werden konnte hier in Bielefeld und für Bielefelder und für Menschen aus OWL.

00:05:06: Ja überleg mal!

00:05:09: Schon krass.

00:05:10: Kann man immer wieder sagen, ne?

00:05:13: Du hast es eben schon ein paar Mal angedeutet das Universitätsklinikum, dass ihr jetzt nun ein Universitäzklinikum seid ist ja noch fast Novum.

00:05:24: Kann man schon noch so sagen?

00:05:26: Genau.

00:05:26: Und als Universitätsklinikum eingebettet eben in die medizinische Fakultät hier im Bielefeld, in den ganzen Verbundenen guckt ihr ja auch nochmal anders auf.

00:05:36: die Dinge kann ich mir vorstellen vielleicht magst du den Weg dahin überhaupt mal beschreiben bist jetzt zum Universitätersklinikum geworden seid war ja nun aufregender.

00:05:49: Ja, es ist einfach erstmal ganz fantastisch dass OWL jetzt eine medizinische Fakultät oder ein Universitätsmedizin hat und das wir eben auch einen Teil dieser Universitäten Medizin OWL sein dürfen.

00:06:01: Es ist einfach toll, liegt aber auch bisschen auf der Hand sozusagen.

00:06:06: Und ja, wir sind noch recht jung und der Weg zum Universitätsklinikum.

00:06:10: Der war echt sportlich.

00:06:11: das ganze startete.

00:06:12: Zwei Tausend Achtzehn mit einem sogenannten Verfahren zu Identifizierung der Trägerhäuser.

00:06:18: da haben wir uns natürlich also für das Universitätersklinikum Da haben wir es natürlich auch beworben und wurden dann gemeinsam mit dem Klinikum Lippe und im Klinikkombielefeld auch ausgewählt.

00:06:29: Eingehaus des Universitäter Klinikums OWL so sein in zwei tausend Einzwanzig Also noch nicht so lange her, die Landesregierung dann den Medizinstudiengang erst genehmigt.

00:06:40: Und schon im Wintersemester, ein zwanzig-zweiundzwanzig startete das Medizinstudium in Bielefeld und zunächst mit Sechzig Studienplätzen pro Jahr.

00:06:49: Dann waren es zweitausendfünfzwanzi schon hundertzwanzich und werden es dreihundertzehn also das ganze Wächs- und Gedeit eben auch rasant.

00:06:58: Auch bei uns ist das so.

00:06:59: wir haben seitdem achtzehn klinische Professuren aufgebaut Und der Prozess ist hochakademisch, gemeinsam mit der medizinischen Fakultät und eben auch administrativ sehr aufwendig.

00:07:10: Und auch lange noch nicht abgeschlossen aber bringt eben auch ganz viel weil wir eben so Lehre und Forschung direkt in die Patientenversorgung einbringen können.

00:07:21: Das ist natürlich ein großer Gewinn für die Patienten, die wir behandeln Aber auch sehr attraktiv für unseren Status als Arbeitgeber.

00:07:29: Ja, und für euch in der Unternehmens- und Kommunikation auch mega spannend

00:07:35: diese

00:07:35: Inhalte aufzubereiten kann ich mir vorstellen.

00:07:38: Das ist

00:07:39: auch nochmal wieder was anderes?

00:07:41: Es ist noch mal etwas anderes.

00:07:42: also es ist einfach so dass ich von Anfang an diesen Aufbau der Universitätsmedizin begleiten durfte.

00:07:49: Für mich persönlich einfach auch noch mal was Besonderes, weil sowas macht man meiner Meinung nach nur einmal im Leben.

00:07:54: Hundert prozentig ja!

00:07:56: Und dafür bin ich echt dankbar.

00:07:57: und auch von diesem ganzen Wissen in dem ganzen Prozess davon profitiere ich heute einfach noch.

00:08:03: Das was ich eben schon gesagt habe also dieses Thema ein christliches oder evangelisches Universitätsklinikum zu sein ist schon etwas besonderes auch eine Rarität und einen Alleinstellungsmerkmal.

00:08:15: Und wir versuchen in der Außenkommunikation natürlich unser Werteverständnis, zusammen mit der fachlichen Expertise nach draußen zu bringen.

00:08:26: Dann kommt noch die Wissenschaftskommunikation dazu, die ist auch verstärkt worden.

00:08:31: Wir haben vorher schon Wissenschaft gemacht aber jetzt natürlich nochmal mit Volldampf also die ganzen wissenschaftlichen Themen kommunikativ aufzubereiten, so dass eben jede Frau und jeder Mann sie versteht.

00:08:46: Das ist eine Herausforderung aber macht auch ein Riesenspaß.

00:08:51: Ja ich glaube daran erkennt man auch nochmal ganz gut wie viel ihr zu tun habt.

00:08:58: nicht umsonst kam dann irgendwann die Agentur Kunden fokussiert ins Spiel um euch zu unterstützen kommunikativ an der einen oder anderen Stelle.

00:09:09: Kannst du dich daran erinnern, wie sich das ergab und wo wir gestartet sind?

00:09:14: Wir dürfen euch ja in verschiedenen Bereichen dafür unterstützen.

00:09:18: Ja klar!

00:09:20: Ich kann mich dran erinneren als wäre es gestern gewesen.

00:09:23: Also erstmal ist es so dass die Kommunikation immer digitaler wird.

00:09:26: Das ist ja auch keine Neuigkeit und wir haben uns dann in der Unternehmenskommunikation und auch gemeinsam mit dem Personalmarketing natürlich auch strategisch digitaler aufgestellt.

00:09:37: Und das geht natürlich nicht ohne Social Media Kanäle und die sind auch nicht mal eben so bespielt, und dann eben auch als Universitätsklinikum mit diesen vielen Themen und fachlichen Themen ist natürlich LinkedIn der beste Kanal um diese Fachlichkeit an die Stakeholder, die wir brauchen.

00:09:58: An die richtige Zielgruppe zu bringen und das sind Fachleute aus Medizinpflege-Therapie Das ist die Politik, das sind die Medien Und natürlich auch potenzielle Bewerberinnen und Bewerbern Die wir bei LinkedIn erreichen können.

00:10:13: Und so fängt der Spiel an.

00:10:15: So fing das Spiel an.

00:10:16: Genau,

00:10:17: dass wir erst mal über LinkedIn gesprochen

00:10:18: haben

00:10:19: und eine Strategie aufgestellt haben und dann auch zu gucken okay was kann man noch weitermachen?

00:10:25: Und was gibt es noch für Ergänzung wie?

00:10:28: ich will dir nicht vorgreifen mit Podcast oder Blog dazu?

00:10:33: Genau!

00:10:33: Wir haben aber erstmal angefangen mit LinkedIn.

00:10:35: du hast es gerade schon gesagt auch da gab's dann erstmal von uns Erst mal ganz klassisch die Analyse.

00:10:41: Was brauchen wir denn eigentlich?

00:10:42: Die Strategie, die wir mit euch zusammen auch gemacht haben.

00:10:45: Wir wollen uns dann da eigentlich aufstellen.

00:10:48: Was würdest du sagen heute?

00:10:51: was bringt es euch?

00:10:53: LinkedIn?

00:10:54: also ihr habt ja eine ziemlich steile LinkedIn-Karriere da eigentlich hingelegt.

00:11:00: Ist das so?

00:11:01: Ja doch!

00:11:03: Also wir sind nicht unzufrieden.

00:11:05: Klar geht immer noch mehr, aber wir sind ja auch noch nicht am Ende.

00:11:10: Also erst mal bringt es uns unser Profil als Arbeitgeber zu zeigen und unsere Markenbildung als Universitätsklinikum, als christliches Universitätersklinikum auch nochmal deutlicher werden zu lassen und in die Durchdringung zu bringen.

00:11:30: Das sind erstmal so die Hauptziele die wir mit LinkedIn reinbringen wollen.

00:11:37: Und das ist euch sehr erfolgreich gelungen.

00:11:40: und dann kam parallel aber dazu noch ein Projekt, es wäre jetzt gelogen wenn ich sagen würde, es läge mir nicht besonders am Herzen.

00:11:49: Es liegt mir nämlich besonders am herzen, nämlich der Podcast kam noch irgendwann dazu.

00:11:53: Ja, der liegt mir auch sehr am Herz.

00:11:55: Genau.

00:11:56: Schon

00:11:56: alleine weil wir beiden dabei so schön eng zusammenarbeiten können... einfach auf allen Ebenen bereichert.

00:12:02: Das ist

00:12:03: nämlich total ausgewandt.

00:12:04: Also menschlich

00:12:04: fachlich und auch mit dem Spaßfaktor, ich finde ohne Spaß geht kein Kreativprozess so richtig voran.

00:12:12: Total!

00:12:13: Auch da wir haben uns irgendwann zusammengesetzt, haben das ganze Ausbau dovert und relativ schnell wurde klar, wir wissen auch wer das Ganze zu moderieren soll?

00:12:20: Nämlich der besagte theologische Direktor von dem du eben schon gesprochen

00:12:24: hast.

00:12:25: Aber erst mal musst du mich fragen, wie der denn heißt.

00:12:27: Wie heißt

00:12:28: er denn Sandra?

00:12:29: Wie heißt der denn?

00:12:30: Wie heisst der denn, der heißt Vierundzwanzig Sieben unser Employer Brand Podcast.

00:12:35: Das ist ja erstmal das Ding was wir aufgestellt haben und weil wir ja vierund zwanzig sieben also vierundzwzig Stunden am Tag im ganzen Jahr sozusagen am Start sind, fanden fanden wir das ziemlich gut.

00:12:50: Genau, und zusammen mit eben besagten Moderator Philipp Katzmann dem Theologischen Direktor haben wir uns dann erst mal zusammengesetzt zu einem Strategieworkshop.

00:12:59: Und genau da entstand dann nämlich auch der Name Fierundzwanzig Sieben.

00:13:03: Ich weiß noch wie wir da die Köpfe zusammen gesteckt haben und überlegt haben Mensch wie soll das denn heißen?

00:13:08: Das Podcast Baby ist ja immer der schönste Prozess finde ich Die Namensfindung Dann auch zu überlegen.

00:13:14: Wie wollen wir das musikalisch darstellen?

00:13:18: Da haben wir ganz schön auch gestruggelt.

00:13:20: Also wollen wir die etwas modernere Version der musikalischen Untermalung?

00:13:27: Ja, aber wir haben uns entschieden für Komm.

00:13:31: Wir geben Gas!

00:13:34: Genau so was.

00:13:36: Und Philipp, unser Moderator.

00:13:38: Das ist ja der Philipp Katzmann und er ist Theologischer Direktor

00:13:42: bei uns

00:13:43: und ein absoluter Glücksgriff und Volltreffer.

00:13:45: Mega-Volltreffer!

00:13:46: Und

00:13:46: sowohl in der Funktion als Theologische Direktor aber auch als begnadeter Moderator.

00:13:51: und wer jetzt denkt das ein Pastor getragen und ernsthaft durchs Gespräch führt?

00:13:58: Der muss sich einfach mal den Podcast anhören undräumt dann mit seinen Vorurteilen auf.

00:14:05: Einfach Witz, Leichtigkeit mit Klugheit und Empathie verbindet.

00:14:10: Und das ist natürlich leidgebend auch neben dem ganzen Erzählkonzept für diesen Erfolg des Podcasts.

00:14:21: Am Anfang ... Ich weiß noch er musste ja durch meine harte Moderationsschule Auch das war Teil unseres Angebotens der Moderationsworkshop, durch den meine Kundinnen und Kunden häufig gehen müssen.

00:14:33: Und ganz am Anfang wusste ich auch noch nicht so recht, wie direkt kann ich denn mit Philipp sprechen?

00:14:39: Ist eben mal hin.

00:14:40: Passt du?

00:14:41: Ja, das passt zuerst.

00:14:42: der theologische Direktor wurde aber sehr schnell klar.

00:14:45: okay man kann mit ihm sehr direkt und sehr lustig sprechen.

00:14:48: irgendwann haben wir ja auch gesagt den Pastor den müssen wir jetzt mal kurz auf die hintere Bank schieben weil denen können wir jetzt nicht gebrauchen.

00:14:55: Jetzt brauchen wir dem Podcast Moderator und den hat er sich dann rausgeholt.

00:15:01: Als

00:15:01: Pastor!

00:15:03: Das

00:15:03: war uns ja wichtig, dass wir dadurch eben auch nochmal das Profil als evangelisches Haus reinbringen und es verkörpert natürlich ein Pastor richtig aber dann eben auf dieser tolle Art und Weise die er einfach hat.

00:15:18: Und mittlerweile habt ihr so viele Gäste schon gehabt?

00:15:21: Und was du eingangs gesagt hast, was dir für einen großen Arbeitgeber seid, für großes Haus, das nehme ich bei den Aufnahmen immer wieder wahr dass die Gäste sagen, also ganz von sich aus auch nochmal schwärmen.

00:15:34: Wie sehr sie ihre Professionen lieben wie sehr sie ihren Fachbereich leben egal ob es nun der Kinderintensivpfleger ist oder der große Operateur oder jemand aus der Geschäftsführung oder wer auch immer

00:15:48: Und dafür bezahlen wir nichts.

00:15:50: Ja,

00:15:50: das muss man dazusagen!

00:15:51: Das machen die einfach so, weil sie es wirklich fühlen.

00:15:54: und ich finde, dass ist auch das Besondere bei dem Podcast, weil wir haben uns ja überlegt was machen?

00:15:59: Machen wir ein Frage-Antwort-Spiel.

00:16:00: oder sollen wir nur sagen wie toll ist das eVKB?

00:16:03: Nein... echte Geschichten in diesem Podcast erzählen.

00:16:07: Und das passt eben auch gut zu unserer Personalmarketing-Kampagne, die da heißt du machst den Unterschied und deshalb wollen wir echte Menschen ihren Beruf zeigen aber auch sich als Menschen ihre Persönlichkeit was sie bewegt ihrer Haltung und ich finde dass gelingt sehr gut und auch in der ganzen Vielfalt die wir haben

00:16:34: Und das bekommt ihr auch immer wieder mit, auch innerhalb des Klinikums.

00:16:38: Wenn was so die Resonanzen angeht... Auch der Mitarbeitenden, die sagen Menschen ne ich hab' die Folge gehört mit x y fand ich inspirierend.

00:16:46: oder ach nee wusste ich ja noch gar nicht dass wir diesen... Oder bei denen hatten

00:16:50: da einen Physiotherapeuten der er blindet ist wo auch eine Gefäßchirurgin uns angerufen hat und gesagt Mensch erzählt man die Geschichte von diesem Mensch oder lasst diesem menschen mal seine Geschichte erzählen.

00:17:03: Und das ist einfach schön.

00:17:06: Wir hatten ja überlegt, dass es ein Employer Brand Podcast der potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern unser Haus nahe bringt.

00:17:14: Ganz authentischer Art und Weise.

00:17:16: Das wollen wir sein, wir wollen authentisch sein!

00:17:18: Und dann kam eben dieses interne Feedback und wir machen das auch so, dass so ein paar Tage vor der Veröffentlichung in den großen Podcastportalen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Podcast schon einmal exklusiv hören dürfen.

00:17:34: Über unseren mitarbeitenden App oder das Internet kündigen wir den an und dann dürfen erstmal unsere Mitarbeiter reinhören.

00:17:42: Ja, und das schweißt auch nochmal ganz anders

00:17:44: zusammen.

00:17:44: Und schärft auch das Wissen und den Blick für den Anderen.

00:17:50: Ich finde es immer wieder ganz spannend... Also ich als Leyen die jetzt erstmal mit dem Krankenhaus so nichts zu tun hat mit einem Klinikum, Medizin Daneben zu sitzen und auch vielleicht als Patientin da draufzuhören.

00:18:05: Und zu denken, wow ihr macht euch gerade so viel Mühe damit es mir als Patientinnen gut geht.

00:18:12: Ihr arbeitet interdisziplinär.

00:18:17: euch untereinander mit.

00:18:19: Das ist schon, also selbst aus dieser Warte noch mal total spannend und es macht mir total viel Spaß.

00:18:26: Danke nochmal für das Kompliment für die schöne Zusammenarbeit.

00:18:29: Gebe ich wahnsinnig gerne wieder aber mir macht das halt auch einfach so viel Spaß weil ich so viel lerne.

00:18:35: Hör mal!

00:18:36: Ich lerne so viel

00:18:37: kennenlernen.

00:18:38: Total!

00:18:39: Wir haben hier auch darauf geachtet, dass wir dieses Thema der Diversität darstellen.

00:18:44: Ob das Menschen sind, die einen inklusiven Hintergrund haben, die bei uns arbeiten und ob es ein großer Forscher ist oder ob jemand aus einer anderen Kultur ist... Wir wollen schon zeigen, dass sie vielfalt haben und offen für alle Menschen sind.

00:19:03: Können wir nicht alle Menschen aus dem EVKB und Krankenhaus Mara im Podcast abbilden?

00:19:07: Na.

00:19:09: Also können wir schon, aber dafür brauchen wir ein paar Jahre.

00:19:11: Das

00:19:11: brauchen wir in ein paar Jahren und das will ja auch nicht jeder.

00:19:15: Nein

00:19:15: ist das schon gut!

00:19:18: Aber wir haben ja immer noch das Instrument des Karriereblocks.

00:19:22: für die Karrieresite des EVkb und Krankenhaus Marasch schreiben wir Blockartikeln den wir Menschen vorstellen aus dem Haus mit den unterschiedlichsten Expertisen.

00:19:33: Auch das gehörte noch mal zu dieser Kampagne, die wir uns so gemeinsam behaupten.

00:19:38: Genau!

00:19:38: Das ist sozusagen das Sahnehäubchen der Karriereblock und hier lassen wir ebenfalls mit Arbeitenden aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen und Hierarchien zur Sprache kommen – auch auf eine lockerer Art und Weise.

00:19:50: Und ich sehe es als Ergänzung zum Podcast für diejenigen, die lieber einen Block lesen oder beides ein Blog lesen und ein Podcast hören.

00:19:59: Und vor allem verfeinert der Karriere-Block unser Karriereportal, weil dort die Mitarbeitenden selbst zur Sprache kommen.

00:20:07: Sonst wird ja sehr viel beschrieben wie wir als Arbeitgeber sind welche Konditionen welche Benefits ist bei uns gibt welche Arbeitsfelder.

00:20:14: aber da kommen die Mitarbeiter noch mal direkt zu Sprach und beides verbinden wir dann natürlich auch nochmal und verlinken Podcast- und Karriereblock in den Stellen an, zeigen so dass der Bewerber ganz, ganz früh ein ganz authentisches Bild von uns eben auch bekommt.

00:20:32: Ja und so ist es dann rund und das ist für uns als Agentur natürlich auch wichtig ne?

00:20:36: Ja und wiederum sind Podcasts und Blog ja auch schon wieder ganz wunderbarer Content für Instagram aber auch eben für LinkedIn weil wir immer die Die folgen jeweils veröffentlichen.

00:20:51: So schließt sich da auch der Kreis und wenn man sieht, dass jetzt der letzte Podcast zur Organspende, zweiundfünfzig neue Follower allein auf Instagram gebracht hat ist das schon schön und zeigt auch wie rund das ganze Konzept ist.

00:21:05: Genau, das ist eben das Wichtige auch gerade bei der digitalen Kommunikation.

00:21:09: Auch da crossmedial zu denken an der einen oder anderen Stelle.

00:21:14: Auch vielleicht mal eine analoge Kommunikion mit reinzunehmen aber immer wieder daran zu denken wo kann man sich irgendwie verquicken und dass funktioniert?

00:21:24: Da seid ihr natürlich fast schon streber.

00:21:26: Das funktioniert ja wirklich richtig gut bei euch.

00:21:30: Ja, es ist auch mal schön.

00:21:33: Sandra zum Schluss!

00:21:35: Jetzt haben wir zurückgeguckt, wir haben auf den Ist-Zustand geguckt und das können wir mit ganz viel Freude tun.

00:21:41: Wenn du nach vorne guckst wo guckest du dahin was siehst du da?

00:21:45: Also erst mal finde ich dass es ja schon eigentlich ganz gut läuft oder?

00:21:50: Und ich wünsche mir dass wir ich nenn's mal Produkte unsere Produkte unserer Babys gemeinsam strategisch weiterentwickeln damit wir immer am Zahn der Zeit sind und natürlich auch dem Bedürfnissen des Hauses entsprechen, klimatisch.

00:22:07: Das Ganze auch nicht langweilig wird oder sich abnutzt ein Format und wir dadurch eben auch weitere Follower- und Abonnenten gewinnen und natürlich eben auch Bewerberinnen und Bewerbern die dann noch bei uns anfangen.

00:22:21: also das ist schon erstmal ein großes Ziel für die Zukunft.

00:22:28: da habe ich aber keine Sorge dass uns das gelingt.

00:22:31: Und bei unserem Podcast haben wir schon ein neues tolles Konzept.

00:22:34: Da machen wir ja schon Spezialfolgen, die nochmal einen anderen Blickwinkel auf die Haltung und die Arbeit und die Unternehmenskultur im Haus werfen.

00:22:46: das zusammen mit euch und dem wunderbaren Team des Personalmarketing auch noch weiterhin gut hinbekommen, weil es ist nicht die Unternehmenskommunikation, die da alles macht.

00:22:56: Sondern gerade was der ganze Bereich Recruiting anbelangt.

00:23:00: Da ist natürlich das Personal-Marketing, das Team aus dem Personal-Marketing der Impulsgeber.

00:23:07: Und wir gucken dann wie wir das visuell und redaktionell gut in Form gießen?

00:23:12: Nein, die sollen unter gar keinen Umständen.

00:23:14: Nein!

00:23:15: Wollen wir sie vergessen?

00:23:16: Du sitzt stellvertretend für alle heute da.

00:23:18: So

00:23:18: ist es.

00:23:19: Genau,

00:23:19: schön.

00:23:20: Was wünscht ihr denn euch in der Zukunft von uns?

00:23:24: Ich glaube was ich am bemerkenswertesten finde ist das Vertrauen dass ihr uns entgegenbringt und unsere Expertise entgegeben bringt und auch unserer also nicht nur Fachlichkeit sondern auch der Menschlichkeit Und ich möchte, dass du so bleibst.

00:23:39: Das wünsche ich mir

00:23:40: Das ist schön.

00:23:40: Ich glaube, das kriegen wir auch hin.

00:23:43: Was man vielleicht auch noch mal an der Stelle sagen kann, dass ihr natürlich gute Impulsgeber aus seid, weil ihr immer noch erkennt unser Klinikum schon so gut.

00:23:51: Aber ihr guckt immer noch ein bisschen von außen und mit eurer Expertise drauf.

00:23:56: Schade Sie!

00:23:56: Und das sind die regelmäßigen Redaktionssitzungen, die wir zusammen haben.

00:24:00: Immer finde ich wirklich nochmal ein guter Blick Und auch ein echter Qualitätsvorteil, was ich auch immer total gut finde ist dass ihr hier vor Ort seid.

00:24:10: Wir sind

00:24:11: in der Region und bei aller Digitalisierung ist mal eben der kurze Weg Von Angesicht zu Angesichtsgespräch, gerade für einen kreativen Prozess eben auch ganz wichtig.

00:24:23: Und eure Analysen also gerade für LinkedIn das was Isabel monatlich macht, das ist schon großartig ne?

00:24:30: Wir kriegen ganz viel Impulse dadurch nochmal was wir noch mal anders steuern, nochmal mit welchem Rettchen wir drehen müssen und ich habe ja schon auch mit vielen Agenturen gearbeitet aber das muss ich sagen so war es ein Standard sucht seinesgleichen.

00:24:44: Jetzt forme ich mit meinen Händen ein Herzchen.

00:24:47: Sandra, vielen Dank erst mal für diese wahnsinnig schönen Lorbeeren und überhaupt dass wir hier face to face Gesicht zu Gesicht zusammensetzen und uns über unser tolles Projekt unterhalten.

00:25:00: Ich danke dir

00:25:00: sehr gerne!

00:25:03: Wir sind Kunden fokussiert.

00:25:07: Insights aus der Social Media und Podcast Agentur.

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