#17: Kundentalk: Helene & Kai - Podcast "In Verbündung"
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Helene Wolf und Kai Viehof über ihr Podcastprojekt „In Verbündung“ – einen Gesprächsraum, der aus einer Zugfahrt durch Italien entstanden ist und heute ehrliche Dialoge über Geschlechtergerechtigkeit, Allyship und gesellschaftliche Verantwortung ermöglicht. Helene, Gründerin von Fair Share of Women Leaders, und Kai, philanthropischer Förderer, erzählen, warum sie bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und weshalb es ihnen nicht um fertige Antworten, sondern um echtes Zuhören geht.
Im Gespräch geht es um Zweifel, Lernprozesse und den Mut, Unsicherheiten offen anzusprechen – sowohl bei den beiden Hosts als auch bei ihren Gästen. Außerdem sprechen wir über den Weg ihres Podcasts von ersten internen Aufnahmen bis zum offiziellen Launch, über unsere Zusammenarbeit bei Schnitt, Struktur und Veröffentlichung und darüber, warum „In Verbündung“ nicht nur Männer adressiert, sondern alle, die gesellschaftliche Veränderung aktiv mitgestalten wollen.
Hier geht es zu "In Verbündung": https://in-verbuendung.podigee.io/
Transkript anzeigen
00:00:02: Wir sind Kundenfokussiert.
00:00:06: Insights aus der Social-Media und Podcast-Agentur.
00:00:12: Hi, na, herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:15: Wir sind Kundenfokussiert.
00:00:17: Hier lernt ihr uns ja als Agentur kennen, aber auch eben unsere Kundinnen und Kunden.
00:00:22: Und damit auch schon ein ganz herzliches Willkommen an Helene Wolf und Kai Fioff.
00:00:26: Schön, dass ihr da seid.
00:00:28: Hallo, Christina.
00:00:28: Ja, vielen lieben Dank für die Einladung.
00:00:30: Genau.
00:00:31: Hallo, ich freue mich, hier zu sein.
00:00:33: Toll, dass ihr da seid.
00:00:34: Ihr zwei wir unterstützen euch ja bei eurem Podcastprojekt in Verbindung.
00:00:39: Helene, vielleicht magst du dich und eurem Podcast mal kurz vorstellen.
00:00:43: Ja, das mache ich total gerne.
00:00:45: Also, ich bin Helene Wolf.
00:00:46: Ich bin Gründerin und Co-Geschäftsführerin des Vereins Ferscher auf dem Lieders.
00:00:52: Und wir setzen uns für eine demokratische, vielfältige und feministische Gesellschaft ein und arbeiten da insbesondere mit Zivilgesellschaft daran, dass wir zukunftsfähige und innovative Organisationen und Strukturen haben.
00:01:07: Und in diesem Kontext habe ich auch Kai kennengelernt und angefangen zu sprechen, wie dann über geschlechte Identitäten hinweg diese Transformation aussehen könnte.
00:01:21: Und so kam es zu dem Projekt, was wir jetzt seit ein paar Monaten auch dank deiner Unterstützung ins Leben gerufen haben.
00:01:30: Kai, wenn du auch einmal kurz sagen könntest, wer bist du denn eigentlich?
00:01:33: Und was hattest du bis zu dem Kontakt mit Helene, mit dem Thema Geschlechtergerechtigkeit zu tun?
00:01:39: Ja, wir bin ich.
00:01:40: Also, ich sage mal... Wie viele?
00:01:43: Ja, genau.
00:01:44: Für dieses Thema ist meine Euro... Rolle so ererbtes Vermögen für zivilgesellschaftliche Projekte einzusetzen, also sogenannte finanthropische Förderung.
00:01:58: Und in dieser Rolle sind wir uns dann eben auch begegnet.
00:02:02: Zuvor habe ich mich mit Thema Geschlechtergerechtigkeit mal so befasst und Feminismus, weil ich irgendwie immer so dachte, ja, was soll das denn auch immer?
00:02:12: und warum muss man denn da so viel darüber diskutieren und ist alles gut und muss man noch gar nicht.
00:02:18: hab mich dann da so ein bisschen eingelesen, weil ich irgendwie so dachte, dann weiß ich wenigstens, wovon ich spreche, wenn ich's doof finde.
00:02:25: Aber je mehr ich mich damit beschäftigt hab, desto mehr hab ich dann gedacht, nee, da ist was dran.
00:02:32: Und dann sind Helene und ich uns in einem Zug begegnet, auf dem Weg ins Piemont zu einem Retreat.
00:02:38: Und da kamen wir dann ins Gespräch.
00:02:41: Und eben ins Gespräch über Geschlechtergerechtigkeit.
00:02:45: Ich bin ein bisschen provoziert mit der These, ich würde mich nicht als Feminist bezeichnen, aber also im weiteren Gespräch eben festgestellt, dass ich aber eben
00:02:55: auch
00:02:56: die Ziele doch sehr unterstütze und das eben auch sehr, ja und so haben wir uns dann auch immer weiter unterhalten.
00:03:04: und dann hatte Lena die Idee, dass wir doch ein Podcast dazu machen können.
00:03:10: Weil im alten Haus, dem Co-Working Space, den ich in München-Gladbach... öffnet habe, haben wir auch ein schönes Podcaststudio, das wir dafür gemeinsam aber zugegeben haben.
00:03:19: Man hat es noch gar nicht benutzt haben.
00:03:23: Ja, und so kam das dann.
00:03:25: Helene, wenn wir einmal nochmal zurückblicken auf diese Zugfahrt.
00:03:30: Ihr habt nebeneinander gesessen?
00:03:32: Ja.
00:03:33: Und Kai kam dann an mit dieser, wie er sagt, provokanten These.
00:03:38: Ich bin kein Feminist.
00:03:40: Wie hast du reagiert auf ihn?
00:03:42: Hast du nur noch das Gefühl dazu parat?
00:03:46: Also wir hatten natürlich vorher uns schon ein bisschen unterhalten und der Startpunkt war, dass Kai mich einfach gefragt hat, was ich mache, warum ich das mache, wieso ich dort bin, wo ich war.
00:03:57: und ja wir fuhren durch die malerische Zuglandschaft von Italien und erst mal war es für mich ein besonderes Gespräch, weil es nicht so oft vorkommt, dass insbesondere männlich gelesene Personen interessiert nachfragen, wenn ich sage, was ich mache.
00:04:16: Sondern oft ist die Reaktion, ah ja, ist ja interessant und dann, oh, ich muss aber mal aus Klo.
00:04:24: Oder, ah, da hinten ist jemand mit dir, muss ich mich viel dringender unterhalten als mit dir.
00:04:29: Insofern hatten wir da irgendwie schon so eine kleine Basis dadurch, dass Kai überhaupt nachgefragt hat, warum machst du das?
00:04:38: Was interessiert dich da?
00:04:39: Worum geht's dir?
00:04:41: Und das hat einfach erst mal gutgeteilt.
00:04:45: Und als es dann darum ging, genau Selbstbezeichnung, Identifikation, Feminist oder nicht, hatte ich dadurch irgendwie auch das Vertrauen, darüber sprechen zu können, worum geht's da was?
00:04:57: passiert in dir, wenn du das hörst, warum ist das nicht dein Wort?
00:05:00: Was gibt es für ein anderes?
00:05:02: Und ich glaube, aus dieser Erfahrung ist auch die Idee entstanden, dass vielleicht andere Menschen nach ähnlichen Gesprächsräumen suchen, die eben nicht sofort zu machen, sondern wo echt ein Dialog entstehen kann, weil zwei oder mehr Menschen sich zuhören und wirklich zuhören und dadurch vielleicht ein bisschen... Mut aber auch ein bisschen Herausforderung entstehen kann.
00:05:30: Und nur deshalb kam dann auch die Idee ja, wenn uns das so interessiert und so anspricht und uns es so wichtig ist, so ein Gesprächsraum zu haben.
00:05:39: Weil ich hatte den vorher quasi nicht mit Mendel.
00:05:43: Vielleicht geht es anderen auch so und vielleicht können wir dazu beitragen, dass andere sich öffnen, inspiriert werden, auch ermutigt werden und dass Das ist eigentlich der Hintergrund, solche Art von Gesprächen öffentlich zu machen.
00:05:59: Und nicht umsonst haben wir ja die ersten paar Aufnahmen einfach zwischen uns gemacht, um zu zeigen, wie wir das versuchen und konnten da sozusagen aufbauen auf unsere ersten nicht öffentlichen Gespräche.
00:06:12: Und damit ja hoffentlich so eine Einladung, einen Traum schaffen, der auch dann anderen offen steht.
00:06:18: Und insofern war das eine sehr besondere und schöne Entwicklung auch für mich.
00:06:24: noch fast einzigartige Erfahrung so eine Art Gespräch führen zu können.
00:06:29: Und ich finde, ja, kein endes Provokant.
00:06:33: Ich finde es völlig in Ordnung, in solchen Arten von Gesprächen dann auch Ängste, Ablehnung besprechbar zu machen, weil ich glaube, gerade diese Sprachlosigkeit führt zu der Polarisierung.
00:06:46: Ja.
00:06:47: Und so ist auf dieser malerischen Fahrt durch Italien Euer Podcast Baby geboren.
00:06:53: in Verbindung du hast das gerade schon gesagt am Anfang habt ihr euch erstmal untereinander ausgetauscht aber irgendwann war auch klar wir wollen Gäste dabei haben.
00:07:03: Und wir wollen männlich gelesene Personen dabei haben.
00:07:07: In Verbindung Kai.
00:07:09: Für wen habt ihr euch da entschieden als Gäste und warum?
00:07:12: Also wir haben dann so eine kleine Liste zusammengestellt mit Personen die wir uns da vorstellen können und das waren.
00:07:21: Ja, Personen, von denen wir wissen, dass sie das Thema eben auch schon.
00:07:27: Ja, auf ihrer zumindest inneren Agenda haben und das Thema auch in den Organisationen, in den sie arbeiten, eben auch.
00:07:36: Behandeln.
00:07:37: und ja, das waren dann eben so die Personen.
00:07:41: Natürlich ist einem auch immer dran gelegen, Personen zu nehmen, die einen gewissen Stand haben oder auch so in dieser.
00:07:50: Ja.
00:07:51: Community von, ja, AkteurInnen der Zivilgesellschaft oder auch Impact-Unternehmen, die da einen gewissen Stand haben schon und die wir daher eben auch schon kannten.
00:08:08: Da haben wir auch einige spannende Personen gewinnen können, wie auch zum Beispiel Sebastian Klein oder Michael Fritz, die Ja, uns da auch Rede und Antworts gestanden haben und aber auch sehr selbstkritisch und selbst reflektiert in das Thema reingegangen sind.
00:08:28: Und das finde ich, egal welcher Gast es auch war, es sind alles Menschen oder männlich gelesene Personen, die sich dem Thema ja erstmal prinzipiell sehr geöffnet haben, aber auch durchaus Struggle.
00:08:42: ja auch so offen benannt haben.
00:08:44: Ich weiß jetzt gar nicht, wie soll ich mich denn jetzt eigentlich verhalten?
00:08:47: Wie soll ich mich positionieren?
00:08:49: Helene, du hast gerade schon gesagt, das besprechbar zu machen, ist ja auch Teil dieses Podcasts.
00:08:54: Und ich habe so das Gefühl, dass auch die Gäste so wahnsinnig viel mitgenommen haben.
00:08:59: Entsprechend sind ja auch die Resonanzen.
00:09:02: Wie nehmt ihr das wahr?
00:09:04: Ja, absolut.
00:09:05: Und das ist auch etwas, was ich für mich selber da... ganz oben auf meine Erwartung, also was ganz oben in meinen Erwartungen an dieses Podcast-Projekt steht, dass, dass ich selber eben auch zugebe, dass ich da noch ganz viel zu lernen habe.
00:09:24: Und ja, auch so über so die Fuck-up-Situationen spreche, wo es daneben gegangen ist oder wo ich es beobachtet habe und wo ich vielleicht auch und wäre... Situationen beobachtet habe und stillgeblieben bin oder auch natürlich immer auch gerne Situationen, wo ich nicht stillgeblieben bin.
00:09:45: Ja, und genauso eben diesen Raum öffnen wir dann auch für unsere männlich gelesenen Gäste, sich damit selbstkritisch auch auseinanderzusetzen.
00:09:55: Und ja, auch selber um vorsichtig die Chance zu geben, in dem Gespräch dann dazu zu lernen und auch nochmal neue Perspektiven auf das Thema zu gewinnen.
00:10:06: Ja, und was mich irgendwie fasziniert und auch berührt hat, ist, dass wir mit jedem Gast eigentlich auf ein anderes, auf ein anderer Aspekt gekommen sind, weil wir ja auch nicht so, wir haben nicht den Einfragenkatalog, den wir immer abarbeiten, sondern wir gucken auch wirklich, wo führt das Gespräch hin.
00:10:25: Und das fand ich auch für mich als Lern-, Reflexionsraum so spannend, was da passiert.
00:10:35: Und ob es jetzt über Emotionen ging oder Frauenquote
00:10:41: oder
00:10:41: ganz konkret, was mache ich denn, wenn ich in dem Raum bin und es werden blöde Sprüche geklopft.
00:10:48: Wie wenn wir sozusagen uns diesen Gespräch aussetzen, was dann so an verschiedenen Aspekten auskommt und wie haben wir nie vorher irgendwie vorbesprochen oder so, sondern... Ich bin total froh, dass alle Gäste auch ziemlich mutig waren, einfach zu gucken, wo, wo kommen wir dahin?
00:11:07: Was passiert, wenn wir, wenn wir uns da öffnen?
00:11:10: Und das ist für mich irgendwie auch eine Stärke.
00:11:13: und was, was, woraus auch ich jedes Mal neu und weiter lerne.
00:11:18: Ja, super spannend.
00:11:21: Kai, du hast eben schon das alte Haus in Manchin Gladbach erwähnt, der Co-Working-Space.
00:11:28: Der Deal gehört und der auch für uns, für Kunden fokussiert, ein berufliches Zuhause geworden ist.
00:11:34: Nicht nur wegen des Podcaststudios, sondern in erster Linie wegen der wahnsinnigen Herzlichkeit und Wärme und diesem tollen Gebäude.
00:11:43: Und so sind wir ja auch letztlich in das Gespräch gekommen.
00:11:47: Du hast mir erzählt von in Verbindung, in welchem Stadium habt ihr euch da befunden gerade?
00:11:56: Also wir hatten schon ein paar Aufnahmen auf Halde gemacht und hatten auch vorher Unterstützung, beim Schnitt zum Beispiel und auch für Show-Notes und so weiter und so fort.
00:12:10: Aber das waren dann Personen, die dann auch nicht dauerhaft daran bleiben konnten, die sich dann auch beruflich weiterentwickelt haben.
00:12:20: und da habe ich gedacht, ja, da ist... In meiner Jugend viel Musik gemacht und aufgenommen hab, dachte ich, da krieg ich auch irgendwie alles hin und hab dann da so ein bisschen rumgebastelt.
00:12:30: Und Tonqualität war dann teilweise doch auch ein bisschen dürftig und plötzlich hatten Personen eine Art der Aussprache, die sie im tatsächlichen Leben gar nicht haben.
00:12:44: Und auch zeitlich bin ich dann da so an meine Grenzen gestoßen und dachte, oh Gott.
00:12:49: Ich möchte das jetzt so gerne oder Helene und ich wollte das jetzt einfach so gerne auf die Bahn bringen und eben damit.
00:12:57: An die Öffentlichkeit gehen ist in die auf die Plattform auf dem Plattform einstellen.
00:13:02: Aber es fehlte eben so das know how.
00:13:05: wie macht man das denn jetzt?
00:13:06: und dann waren wir da so ein bisschen drin gefangen und haben dann unseren Starttermin auch immer weiter nach vorne verschoben.
00:13:13: Und ja dann kam diese glückliche Führung dass ihr von Kunden fokussiert gesagt habt wir.
00:13:19: machen mal ein zweites Standbein in Mönchengladbach auf und ihr dann bei uns in Mönchengladbach vor der Tür vom alten Haus standet.
00:13:27: Und das war eine sehr, sehr glückliche Fügung, weil kurz nachdem ich dich dann gefragt habe, Christina, könntest du dir vorstellen, das jetzt weiter zu betreuen?
00:13:38: Haben wir es dann auch wirklich geschafft online zu gehen?
00:13:41: und ja.
00:13:42: Das war dann einfach ein tolles Gefühl.
00:13:45: und auch ist es nach wie vor ein tolles Gefühl zu wissen, da ist die Christina im Hintergrund und als Kunden fokussiert im Hintergrund und die ja wissen da genau was sie tun und die von einer Top Qualität ab.
00:13:59: Auch in der Tonbearbeitung selbst wenn manchmal aufgrund der Tatsache das sehr unterschiedliche technische Voraussetzungen vorliegen, die die Ausgangskwalität mehr als dürftig ist.
00:14:12: Ach herrlich, das geht natürlich auf der einen Seite, geht das bei mir runter wie Öl.
00:14:17: Auf der anderen Seite kann ich mich auch einfach noch so gut an unser Gespräch erinnern.
00:14:21: Du hast vor mir gesessen und du warst so verzweifelt, weil du wolltest das so gerne und du hast dir das so vorgenommen und das ... Geht ganz ganz vielen so die sagen wir wollen ein Podcast machen.
00:14:34: ich krieg das schon hin mit dem Schnitt gibt ja kei irgendwie wird es schon funktionieren und dann festst du die halbe Sätze sind gar nicht so cool.
00:14:45: Und wie macht man das denn jetzt eigentlich noch mal?
00:14:47: wie bringt man denn eigentlich so ein Podcast auf die verschiedenen Plattformen?
00:14:50: und ach du liebe Mütte wie ist denn eigentlich?
00:14:52: wir sind so die Show Notes und wo muss denn das cover hin und so.
00:14:57: Und da ist es natürlich, das ist unser Brot- und Butter-Geschäft.
00:15:00: Das machen wir natürlich jeden Tag.
00:15:01: Und dann zu sehen, dass wir ein Projekt, das euch so am Herzen liegt, dann wirklich auf die Bahn bringen können, aus dem Zugabteil auf die Bahn.
00:15:13: Das hat mich schon berührt, dann zu sehen, wie glücklich euch das gemacht hat.
00:15:17: Das war schon schön.
00:15:18: Ja, total.
00:15:20: Absolut.
00:15:20: Und ich glaube, was dazu kam, ist, dass auch du, Christina, irgendwie so viel anfangen konntest mit dem.
00:15:27: Ich erinnere mich an unsere ersten Gespräche, wo du sagst, ich hab es jetzt geschnitten und hab selber, du war nachgedacht, wo bin ich denn erlei, was hab ich erlebt?
00:15:36: und das war auch wie natürlich, wir öffentlich dann zu hören, waren schon mal so.
00:15:42: ein erstes kleines Feedback, was das in Menschen auslöst, uns dazu zu hören und dass es eben auch nicht nur männlich geliesene Personen berührt, sondern auch.
00:15:53: weiblich gelesene person wie du es bist und ich glaube das war irgendwie neben der technischen begleitung die so wertvoll war irgendwie natürlich auch sehr bestärkend da in dir jemand zu haben der auch inhaltlich damit was anfangen kann und und auch dahinter steht und das fand ich zu sagen noch so die wie sagt man sahne Sahne auf dem Café oder so.
00:16:23: Die
00:16:23: Kirsche auf der Sahne.
00:16:24: Ja, voll schön.
00:16:26: Danke für das Feedback.
00:16:28: Tatsächlich ist es so, ich halte mich für eine recht feministische Person, habe aber auch beim Produzieren eures Podcast gedacht, okay, nein, ich habe noch wahnsinnig viel zu lernen, weil in Verbindung, Allyship, bedeutet ja auch, sich gegenseitig zu stärken, nicht nur männlich gelesene Personen, die Frauen unterstützen, sondern wo unterstützen Frauen eigentlich auch Frauen.
00:16:50: Und da habe ich gedacht, wow, da ist bei mir noch so viel Luft nach oben, auch aufgrund meiner Sozialisation.
00:16:58: Also es ist schon wirklich spannend, das ist ein Podcast, bei dem halt eben nicht nur Männer lernen können, also wir können, da glaube ich alle sehr, sehr viel lernen.
00:17:09: Ein tolles Projekt.
00:17:10: Ich freue mich total, dass wir das träumen dürfen und dass ihr das Vertrauen zu uns habt.
00:17:15: Das macht wahnsinnig viel Spaß.
00:17:18: Ja, uns macht es auch ganz viel Spaß.
00:17:21: Und wie gesagt, nicht zuletzt wegen dieser wirklich tollen und reibungslosen Zusammenarbeit.
00:17:28: Ich forme jetzt mit meinen Händen.
00:17:30: Ihr seht es, ein kleines Herz.
00:17:33: Ja,
00:17:33: sehr schön.
00:17:34: Das kann ich nur so zurückgehen.
00:17:37: Ich weiß immer nicht, wie es geht, aber ich stelle es euch auch bei mir das vor.
00:17:41: Das sieht perfekt aus.
00:17:43: Sei zu Herzen geformte Hände.
00:17:45: Je schöner kann es nicht sein.
00:17:48: Jetzt haben wir die ersten Folgen veröffentlicht.
00:17:50: Es geht weiter.
00:17:51: Es sind tolle Gäste noch in der Planung.
00:17:54: Es kommen noch tolle, tolle Gespräche.
00:17:57: Und trotzdem ist es erst der Anfang.
00:18:01: zum Thema Allyship.
00:18:03: Vielleicht zum Abschluss von euch.
00:18:05: Was braucht es, um das Thema noch mehr sichtbar, hörbar, besprechbar zu machen?
00:18:13: Ja, also vielleicht eine Sache, die wirklich gerade heute Morgen ganz aktuell ist.
00:18:17: Ich kam erst mal in unser Büro nach der Winterpause und auf dem Schreibtisch wartete neue Narrative auf mich.
00:18:26: Das Heft zu modernen führen.
00:18:29: Und da gibt's einen ganzen Artikel zu Allyship, unter dem Motto jetzt erst rechts.
00:18:35: Und ich wurde dafür interviewt und durfte auch unseren Podcast erwähnen und der steht da ganz prominent, also auch mit Kai, mit Jink zum Podcast.
00:18:44: Und das sind so Momente, wo ich denke, okay, es fängt an zu wirken, andere nehmen das wahr, es wird in anderen Medien aufgedriffen.
00:18:53: und bin super gespannt, wie wir auch erstes Feedback, was wir bekommen haben, jetzt umsetzend für die nächsten Gespräche, die wir planen und wie sich das weiterentwickeln kann.
00:19:04: und was wollen wir vielleicht in den nächsten Folgen nochmal vertiefen, worauf können wir aufbauen?
00:19:10: Was sind dann vielleicht auch nochmal andere Gäste, wie können wir hier auch selber unsere Vielfalt erhöhen, um das Thema Allyship zu beleuchten und... Was sind vielleicht Sachen, die wir dann auch genau noch über andere Kanäle oder mit anderen Medien vielleicht aufgreifen können?
00:19:30: Was haben wir nach zehn Folgen oder so gelernt?
00:19:33: Was sind so zentrale Aspekte, die wir ein mitgeben wollen?
00:19:37: Aber dass in Zeiten, wo politisch eher wieder mehr Polarisierung stattfindet und gegenwinde zu geschlechter Gerechtigkeit, es sind dann solche Signale wie das Zeitschriften ist aufgreifen oder auch das Feedback was wir aufliegt inbekommen tun auch wie gut und zeigen wir sind nicht allein in dem Wunsch und in der Idee.
00:20:00: Da Zeichen zu setzen gegen Rückschritte und Backlash zu Geschlechtergerächtigkeit.
00:20:06: Ja,
00:20:08: wie geht es dir damit?
00:20:10: Du hattest das eben so schön.
00:20:13: Zu Beginn des Gesprächs gesagt und dass das dieser Raum sich.
00:20:17: Darüber auszutauschen und sich da ehrlich zu begegnen so unglaublich wichtig ist und.
00:20:23: Das denke ich ist einfach total wichtig und dass man miteinander ins Gespräch kommt auf Augenhöhe und auch Wertschätzung und Respekt auch für alle Gefühle, die da so aufkommen und sich davon jetzt nicht irgendwie.
00:20:39: Also sich einerseits nicht also sich nicht gegenseitig anzugreifen, aber sich auch nicht.
00:20:45: Angegriffen zu fühlen, sondern erst mal als einen Austausch zu begreifen.
00:20:51: Und eben diese geschützten Räume und diese geschützten Räume auch eben in die Öffentlichkeit bringen oder das sprechen darüber oder zu zeigen, wie man es machen kann, wie man ins Gespräch kommen kann.
00:21:03: Das finde ich enorm wichtig.
00:21:05: Denn ich sage mal gerne, da wo sich Fronten verhärten, da bewegt sich auch nichts mehr.
00:21:14: Es macht mich ganz, ganz glücklich zu sehen, wo ihr jetzt steht und es macht mich noch glücklicher, dass ich noch weiter mir begucken darf, wie es mit euch weitergeht und mit in Verbindung.
00:21:25: Das ist ganz toll.
00:21:28: Ja, danke, dass du da bist.
00:21:30: Oh, ihr zwei.
00:21:32: Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt für unseren Kundenfokussiert Podcast.
00:21:37: Und dann freuen wir uns einfach auf mehr in Verbindung.
00:21:42: Danke, Christina.
00:21:44: Das tun wir.
00:21:47: Wir sind Kundenfokussiert.
00:21:51: Insights aus der Social Media
00:21:53: und Podcast Agentur.
Neuer Kommentar