#16: Meet the Team: Juliane Pankoke – Praktikantin Team Social

Shownotes

In dieser Folge stellen wir euch Juliane vor – unsere Praktikantin, die mit ganz viel Kreativität, Neugier und Teamspirit unser Agenturteam bereichert.Juliane erzählt, wie sie ihren Platz im Team gefunden hat, welche Aufgaben sie besonders liebt und warum es ihr so viel Freude macht, sich kreativ auszuprobieren. Sie spricht darüber, wie viel sie in kurzer Zeit lernen durfte, wie sie ihren Arbeitsrhythmus gefunden hat und welche Erfahrungen ihr besonders im Gedächtnis geblieben sind. Wir sprechen außerdem über Teamdynamik, Homeoffice mit Freunden, kleine Ausflüge nach Mönchengladbach und wie man Unsicherheiten hinter sich lässt.

Transkript anzeigen

00:00:02: Wir sind Kundenfokussiert.

00:00:06: Insights aus der Social-Media und Podcast-Agentur.

00:00:12: Hi, na.

00:00:13: Herzlich willkommen zu einer Neutfolge.

00:00:15: Wir sind Kundenfokussiert.

00:00:17: Und ihr wisst es natürlich längst.

00:00:18: Hier stellen wir uns als Agentur vor.

00:00:21: Wir stellen die Kunden nur Kunden vor, mit denen wir arbeiten.

00:00:24: Aber wir stellen uns eben auch als Team vor.

00:00:27: Und heute ist einer unserer Neuzugänge im Team dran.

00:00:30: Ganz herzlich willkommen, Juliane.

00:00:32: Danke

00:00:33: schön.

00:00:34: Schön, dass du da bist.

00:00:35: Ich freu mich auch sehr.

00:00:37: Juliane, du bist ja noch recht frisch bei uns im Team und trotzdem so empfinde ich das voll und ganz angekommen, oder?

00:00:44: Ja, mega.

00:00:45: Das Team ist auch ganz toll.

00:00:46: Wir sind ja auch hauptsächlich Mädels.

00:00:48: Das ist natürlich auch ein großer Vorteil, weil die auch einfach in meinem Alter sind, ein bisschen älter, aber dadurch, dass ich ja vier große Geschwister habe, ist das irgendwie so familiär.

00:00:58: Und man versteht sich einfach super.

00:01:00: Man kann über alles Mögliche reden.

00:01:02: Auch wenn man mal was auf dem Herzen sitzen hat, man kann immer über alles reden.

00:01:05: Das ist richtig toll.

00:01:06: Auch für einen selber, man freut sich wirklich.

00:01:08: Wenn man irgendwie weiß, man geht den nächsten Tag ins Büro und dann schreibt die eine ja, ich bin auch im Büro und dann freut man sich direkt.

00:01:16: Das wäre nämlich auch direkt meine erste Frage gewesen, wie es dir geht mit unserem verrückten Haufen, aber du hast es ja auch schon gesagt, ne?

00:01:22: Ja, mega gut.

00:01:23: Wie man sich richtig wohl direkt.

00:01:25: Total

00:01:25: schön.

00:01:26: Du bist aber trotzdem unsere Jüngste, ne?

00:01:28: Auch wenn der Großteil des Teams sehr jung ist, du bist unsere Jüngste?

00:01:32: Ja.

00:01:32: Du bist?

00:01:34: Neunzehn

00:01:35: Jahre alt.

00:01:36: Erzähl doch mal, wie bist du überhaupt zu uns gekommen?

00:01:38: Was machst du bei uns?

00:01:39: Also aktuell studiere ich Marketingmanagement.

00:01:44: Aber habe jetzt gerade mein Pflichtpraktikum.

00:01:46: Wir haben so eine SCP-Phase.

00:01:48: Und dort lernen wir einfach die Praxis besser.

00:01:51: Und das geht auch für die Woche, also ein halbes Jahr.

00:01:55: Und dann habe ich Kunden fokussiert, tatsächlich durch ehemalige Mitarbeiterin, wenn mein Bruder eher den Kontakt gegeben hat von mir und ich damit er telefonieren konnte.

00:02:06: Sie hat mich dann darauf hingewiesen, dass sie mal bei Kunden fokussiert gearbeitet hat, superglücklich war.

00:02:11: Und das mir nur empfehlen kann vom Herzen.

00:02:14: und dann habe ich mich einfach mal hier beworben für mein Pflichtpraktikum und ich wurde auch tatsächlich angenommen.

00:02:20: und irgendwie drei Monate bevor mein Pflichtpraktikum begann, hat mich Michael angerufen und meinte, ob ich Lust hätte, jetzt schon anzufangen zu arbeiten.

00:02:30: Und dann war ich so, ja klar, dann habe ich meinen alten Minijob gekündigt und habe direkt angefangen, weil ich da natürlich eine Chance gesehen habe, für mich einfach noch mehr in dem Bereich zu erfahren und gerade auch erst mal kennenzulernen, weil ich damit ja noch gar keine, klar, man hat bestimmte Punkte, die man im Leben auch hat, zum Beispiel Social Media.

00:02:48: Man benutzt das ja selber immer täglich.

00:02:51: Aber selber irgendwie, dass ich so viel darüber wusste, gar nicht.

00:02:54: Und deswegen habe ich dann direkt dein Angebot angenommen.

00:02:57: Und dann habe ich auch irgendwie eine Woche später, nachdem wir telefoniert haben, angefangen zu arbeiten.

00:03:02: Also du hast alle stehen und liegen, und hast gesagt, ok, Zukunft fokussiert, will ich auf jeden Fall.

00:03:07: Genau.

00:03:07: Und so ein neues

00:03:08: Kompliment kann man ja eigentlich auch nicht kriegen.

00:03:10: Ja.

00:03:11: Und du wirkst auch so, als hättest du es nicht bereut.

00:03:13: Nein, hab ich nicht.

00:03:15: Ich bin sehr glücklich.

00:03:17: Das ist dein erster richtiger Job, ja eigentlich.

00:03:21: Du bist ja von der Schule direkt ins Studium dann losgedüst.

00:03:26: und wie ist das für dich, so dieser Switch, Schule, Studium und jetzt halt einfach jeden Tag arbeiten?

00:03:34: Also ich muss sagen, erst mal der Switch von Schule zum Studium.

00:03:38: war irgendwie beruhigend, weil ich finde, das Studium, klar, bei mir ist das ein bisschen chaotisch, weil wenn ich wirklich einen Stundenplan habe, der sich immer wieder wiederholt, sondern der verändert sich wöchentlich.

00:03:51: Man weiß doch vorher, wie die Woche ist, aber dadurch hat man keinen Rhythmus richtig und das ist halt ein bisschen anstrengend für den Körper.

00:03:57: Aber an sich... war es da einfach viel entspannter.

00:04:00: Ich hab halt kleine Lerngruppen, das macht auch einiges aus.

00:04:03: Super coole Dozenten, die auch wirklich entspannt sind und dir das beibringen wollen und du nicht in Hektik bist.

00:04:09: Klar, es ist manchmal stressig mit den Klausuren, aber daraus lernt man ja nur und man nimmt dir immer was für sich mit.

00:04:15: Ich hab da auch super liebe Leute kennengelernt.

00:04:19: Deswegen, und jetzt nochmal der Switch vom Studium.

00:04:22: Auf mein Pflicht praktikum, wo ich jetzt ja Vollzeit arbeite.

00:04:26: Das ist ja auch ... Das erste Mal, dass ich wirklich Vollzeit arbeite, vorher waren das ja Mini-Jobs, oder davor war es ja fünfzehn bis zwanzig Stunden die Woche, wo ich hier angefangen habe.

00:04:33: Es ist jetzt auch nochmal anders, aber ich finde es irgendwie für mein Körper entspannter, weil ich ein Rhythmus habe.

00:04:40: Und das braucht irgendwie mein Körper, den Rhythmus.

00:04:44: Es ist zwar länger, aber dadurch, dass die Leute hier auch einfach... super entspannt sind und man sich hier wohlfühlt und man kriegt seine Aufgaben und man hat einen Plan.

00:04:55: Alle sind super rücksichtsvoll, verständnisvoll.

00:04:58: Man kann super Fragen stellen, wenn man Fragen hat oder dass man schlechtes Gewissen hat.

00:05:02: Es wird einem direkt was erklärt.

00:05:03: Ich lerne hier unglaublich viel und das ist auf jeden Fall auch noch mal ein schöner Suche gewesen, um auch selber jetzt zu wissen, wie ist es eigentlich Vollzeit zu arbeiten, wie ist das... wie man selber auch damit umgeht, wie das für den Körper ist, auch mal irgendwie was Neues zu wissen, wie man darauf reagiert.

00:05:20: Und das ist einfach so, man kommt nach Hause und du hast nichts mehr im Kopf.

00:05:23: Also es ist so, dadurch, dass jetzt auch keine große Verantwortung hier trage, ist es natürlich so, dass ich auch jetzt nichts außerhalb im Kopf habe von der Arbeit.

00:05:31: Und sonst, wenn man von der Uni kommt, dann noch arbeitet, dann arbeitet man.

00:05:34: Und dann musst du gleichzeitig hier auch noch ... Bedenken, was du vorbereiten musst, für die Uni.

00:05:38: Du musst oft immer noch leeren.

00:05:40: Und dann sind Freunde da.

00:05:42: Und klar, hier ist es schwieriger, mal zu spontan zu sagen, man macht was mit Freunden mittags oder so.

00:05:47: Aber du kannst ja abends was machen.

00:05:49: Trotzdem deswegen.

00:05:50: Und ich muss echt sagen, das ist eine echt schöne Erfahrung.

00:05:54: Anna hat mich auch direkt gefragt, die ersten Wochen, wo ich mein Pflichtpraktikum hier angefangen habe, wie es für mich ist, jetzt eigentlich Vollzeit zu arbeiten, haben wir ein bisschen drüber geredet.

00:06:03: Und ich muss sagen, irgendwie ... habe ich es mir ein bisschen anstrengender vorgestellt, dass ich mir gedacht habe, es ist irgendwie anstrengender als davor, aber ich muss sagen, durch den Rhythmus ist es das gar nicht.

00:06:15: Ja, siehst

00:06:16: du?

00:06:16: Ja.

00:06:16: Auch

00:06:17: eine spannende Erfahrung, ne?

00:06:18: Ja.

00:06:18: Auch auf jeden Fall.

00:06:19: Kannst

00:06:20: du uns beschreiben, wie so ein klassischer Arbeitsalltag bei dir aussieht?

00:06:23: Was tust du?

00:06:24: Was machst du?

00:06:25: Also mein Arbeitsalltag sieht so aus.

00:06:27: Ich stehe erst mal auf, so um acht Uhr.

00:06:30: Da mach ich mich ganz schnell fertig und dann nehme ich auch schon meine Bahn um acht Uhr dreißig.

00:06:34: Dann fahr ich

00:06:35: hier hin.

00:06:36: Du brauchst eine halbe Stunde, um fertig zu sein?

00:06:40: Ja, also ich mach mir dann auch noch mein Frühstück.

00:06:42: Ach, was?

00:06:45: Ich brauche zwei Stunden, um das in die Partie

00:06:48: zu tauchen.

00:06:48: Ich bin auch ein Mensch, mein Wecker klingelt und ich springe aus dem Bett.

00:06:52: Also ich mache auf, ich kucke kurz, kurz wirklich zehn Sekunden und dann gehe ich aus meinem Bett.

00:06:58: Da mache ich mir Musik an, Tanzmusik, damit ich bis in den Stimmungen komme und dann

00:07:04: mach ich mich ganz schön.

00:07:04: Heißt denn, nach einem Stunde gehst du dünn, ziehst du dich hin?

00:07:07: Nein,

00:07:07: wirklich.

00:07:09: Mach erstmal Skincare, das dauert bei mir auch ein bisschen.

00:07:11: Okay.

00:07:12: Und ja, dann zieh ich mich an, dann mach ich mich schnell ready und dann geh ich runter, mach mir was zum Mitnehmen, zum Frühstück ins Büro und dann, ja.

00:07:21: Krass.

00:07:22: Ja, manchmal schaffe ich es auch noch zu Frühstücken zu Hause, aber momentan irgendwie.

00:07:25: Wow, und du siehst dabei immer aus, wie aus dem Eigepält, das finde ich wirklich verrückt.

00:07:30: Crazy, ja gut, du bist neunzehn, ich bin... Ganz gering für mich, Alter.

00:07:34: Da braucht es alles ein bisschen Zeit.

00:07:35: Du bist

00:07:36: aber auch für noch schöner.

00:07:37: Ach,

00:07:37: du bist ganz lieb.

00:07:38: Ach, du bist süß.

00:07:40: Okay, also du machst deine halbe Stunde die Dinge, die du tun musst und ein bisschen Büro.

00:07:44: Und wie geht's dann weiter?

00:07:46: Dann geht's so weiter, dass entweder ist Emilia oft im Büro oder Anna auch.

00:07:51: Martina kommt auch immer dazu.

00:07:53: Emilia und Martina sind die Content-Creatorinnen und die sind halt öfters da, weil wir dann noch spontanen Videos aufnehmen.

00:07:59: Und die auch, glaube ich, gerne aus dem Büro zwischendurch mal arbeiten, wenn irgendjemand da ist.

00:08:04: Michael ist ja auch zwischendurch oft da, aber fährt dann auch immer zwischendurch zu Termin.

00:08:09: Und sonst haben wir ja Dienstag immer den Tag, wo alle da sind.

00:08:12: Das ist ja unser Content-Day.

00:08:14: Deswegen uns zweimal die Woche mache ich auch Homeoffice.

00:08:17: Ich mache tatsächlich auch eine Freundin von der Uni macht auch Homeoffice.

00:08:21: Und dann einmal die Woche am Freitag ist das, fahre ich meistens zu und dann machen wir zusammen Homeoffice.

00:08:25: Und das ist einfach

00:08:27: super

00:08:27: entspannt.

00:08:29: Das macht auch echt Spaß, weil man mit einer anderen Person ist schöner, als wenn man alleine ist, weil ich liebe auch Gesellschaft.

00:08:35: Also ich liebe es auch mit mir selber zu sein, aber irgendwie bei sowas.

00:08:38: Dann kann man auch, wenn man irgendwas hat mit der anderen Person drüber reden.

00:08:41: Das ist echt.

00:08:42: Und

00:08:43: was sind die Inhalte?

00:08:43: Was machst du?

00:08:45: Gib mal kurz zwei, drei Beispiele.

00:08:47: Okay, also zum Beispiel, ich habe als erstes ein Einweg in die Content Creation bekommen, wie man Videos aufnimmt, wie man sich überlegt, wie man sich das Konzept dafür überlegt überhaupt.

00:08:59: Wenn man denkt ja immer so, gerade mein Video aufnehmen ist total leicht, ist es absolut nicht.

00:09:04: Man braucht ein Konzept dafür.

00:09:06: Man muss gucken, aus welchem Weg man redet, wie ausgelöchtet das ist und mehrere Punkte, die einfach einen wichtigen Faktor spielen.

00:09:14: dann wie man das schneidet, dann wie man auch zum Beispiel bei TikTok agiert.

00:09:20: Also zum Beispiel jetzt gerade probiere ich immer mehr einen TikTok einzusteigen, auch selber Videos zu drehen für uns.

00:09:25: Da muss man die auch schneiden, dann muss man auch Untertitel legen oder auch zum Beispiel Captions verfassen.

00:09:32: Auch für TikToks muss man sich ja das überlegen.

00:09:35: Die passenden Sounds, auch gerade mit denen welche man, welche kommerziellen Sounds man benutzen darf, welche nicht.

00:09:41: Da gibt es ja auch bestimmte Regelungen, auf die man... auch gerade als Unternehmen achtsam sein muss.

00:09:46: Und dann gibt es aber auch einen ganz anderen Bereich in Social Media, wie zum Beispiel LinkedIn, Instagram, Facebook und dann für Kunden.

00:09:55: Die Social Media Kanäle, also Betreuung tu ich nicht, aber Posts erstellen.

00:10:00: Und dort lerne ich total viel.

00:10:02: Da bin ich zwischendurch in Workshops mit drin, in denen ich auch immer wieder neues lerne.

00:10:07: Wie man zum Beispiel seine Bio auf LinkedIn, auf Instagram gestaltet, auf was man achten muss.

00:10:14: Und welche Keywords es auch bei bestimmten Sachen gibt auf das alles.

00:10:19: Das ist eigentlich so ein großer Sektor.

00:10:21: Ja.

00:10:21: Und da lernt man immer wieder was Neues, auch gerade immer Plattformänderungen.

00:10:25: Und was sich dafür ändert, da muss man immer auf dem neuesten Stand sein.

00:10:29: Und so was alles.

00:10:30: Du sprudelst richtig.

00:10:32: Ich habe den Eindruck, du hast das ja ein paar Mal gesagt, du hast jetzt schon so viel gelernt.

00:10:37: Ja,

00:10:38: voll.

00:10:38: Ja.

00:10:39: So soll es sein.

00:10:41: Gibt es etwas, wo du sagst, ja, das ist genau mein Ding?

00:10:44: Da hab ich am allermeisten Spaß dran.

00:10:45: Also

00:10:46: ich mag gerne, mir Konzepte zu überlegen, aber auch kreativ zu sein.

00:10:50: Und deswegen, ich überlege gerade so.

00:10:54: Ich find's, also alles, was so mit Kreativität zu tun hat, ich find's auch richtig Spaß, natürlich TikToks aufzunehmen, sich da trends zu überlegen und auch trends anzuschauen, das macht mir sehr viel Spaß.

00:11:06: Aber auch selber zu gucken, wie man irgendwie Man macht es generell einfach Spaß, dass ich sage, ich kann mein Wissen erweitern mit dem Allen, weil ich so viel vorher nicht darüber wusste.

00:11:18: Und sonst, ich erstelle auch manchmal extra Meilen und manche bei Unternehmen, die auch etwas kreativer sind, wie zum Beispiel abgesehen von so IT-Unternehmen, Unternehmen, mit denen man sich selber identifiziert.

00:11:32: Das kann einfach kreativ werden.

00:11:34: Und kann da auch einfach Designs erstellen.

00:11:37: Designs erstellen noch mir total viel Spaß, wenn wir gerade aufwählen, so drüber gehen.

00:11:41: Ja, so was halt.

00:11:42: Du

00:11:42: hast ja auch schon tatsächlich unseren zweiten Standort in Mönchengladbach gesehen, ne?

00:11:47: Du warst mich ja auch schon besucht vor Ort.

00:11:49: Wie war dein Andruck?

00:11:51: Also der Standort ist super schön.

00:11:54: Also das ist ja im alten Haus.

00:11:57: Und ich finde es einfach super gemütlich, auch eingerichtet und häuslich.

00:12:02: Und man fühlt sich da auch... Richtig wohl.

00:12:04: Ich finde doch gerade den Eingang, wenn man da reinkommt, die hohen Decken und das Eingravierte in den Decken, so was finde ich unglaublich schön einfach selber.

00:12:12: Das ist mein eigener Geschmack aber auch.

00:12:14: Und das Podcaststudio, das sah auch wirklich super High-Tech aus, das sah super ausgestattet aus und ist auch echt ein Hingucker.

00:12:23: Und ich hatte einen mega schönen Eindruck.

00:12:26: Wir haben natürlich jetzt nicht so viel von der Stadt selber gesehen.

00:12:31: Und dafür können wir uns umso mehr miteinander Zeit verbringen.

00:12:35: Das war auch mal echt richtig schön.

00:12:37: Ja,

00:12:37: ich habe mich auch

00:12:38: total gefreut.

00:12:38: Man hat das auch gemerkt, dass du dich da sowohl fühlst, dass du da angekommen bist.

00:12:44: Ja, total.

00:12:45: Ja, ist voll schön.

00:12:46: Das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.

00:12:48: Was würdest du sagen?

00:12:49: Irgendwie weit hilft dir die Zeit bei Kunden fokussiert dich?

00:12:53: beruflich zu orientieren, dich auszurichten für die Zukunft.

00:12:58: Ich würde sagen, es ist super, um die Grundlagen gerade kennenzulernen, auch gerade in den Social-Media-Bereichen, Podcastbereich.

00:13:05: Der Podcastbereich weitet sich auch immer mehr aus.

00:13:09: Und ich habe jetzt ja schon so viel dazu gelernt, wo ich sage, das wird mich ja mein ganzes Leben lang begleiten.

00:13:14: Das hat mir super viel gelernt und das ist ja gerade, ich bin gerade am Anfang von meinem Praktikum.

00:13:19: Ich habe letztens geguckt, ich bin ja das anderthalb Monate in meinem Praktikum und ich habe ja noch vierenhalb Monate, was heißt, vor mir, aber die habe ich noch und in der Zeit werde ich ja super viel noch lernen.

00:13:29: Deswegen bin ich gespannt und ich denke, das wird mir einfach... die Grundkenntnisse super verleiten.

00:13:34: Und natürlich auch dieses Miteinander im Team sein und wie man sich selber präsentiert und dass man mehr aus sich rauskommt und dass man auch wirklich über seine Grenzen geht aus seiner Comfort Zone und dass man wirklich einfach immer mehr merkt, was man selber möchte.

00:13:51: Man merkt ja auch, was einem gefällt, was einem nicht gefällt und das hilft mir halt unglaublich für die Zukunft, dass ich weiß, in welche Richtung ich gehen möchte.

00:13:59: Deswegen, ja.

00:14:00: Wobei, als du jetzt gerade sagst, es hilft dir auch, aus dir rauszugehen, du hast auf mich von Anfang an auch nicht den Eindruck gemacht.

00:14:07: als würde dir das schwerfallen, oder habe ich mich da vertan?

00:14:10: Bist du schon auch so heimlich ein bisschen entgewertiert?

00:14:14: Nee, eigentlich nicht.

00:14:15: Ich weiß nicht, ob ich mich selber einfach manchmal anders sehe, aber man selber sieht sich auch nur von innen.

00:14:21: Und ich merke oft nicht, wie man selber nach außen wirkt.

00:14:23: Und zum Beispiel, wenn mir Leute Geschichten erzählen, wie wir uns kennengelernt haben oder so sagen, du hast den ersten Schritt gemacht, du bist dahin gekommen, du warst super offen.

00:14:31: Und ich trotzdem merke einfach noch, dass ich... Auch wenn man es nicht merkt, eine super große Unsicherheit manchmal dort in mir habe, die ich aber nicht einfach zum Vorschein lasse, weil ich zeig nicht gerne meine Schwächen.

00:14:43: Und ich zeig das auch nicht nach außen, irgendwie auch wenn mir etwas gerade nicht gefällt oder sonst was, weil ich einfach ein Mensch bin, der das so für sich selber hat.

00:14:50: Und deswegen merkt das immer noch für mich selber.

00:14:53: nicht, wie man da auf andere wirkt.

00:14:55: Deswegen finde ich einfach für mich selber, wenn ich jetzt so in mein inneres gucke, dass ich dort wirklich meine Unsicherheiten, die sind nicht mal wirklich meine Unsicherheiten mehr.

00:15:04: Und man sagt ja auch manchmal so, fake it until you make it.

00:15:08: Und ich denke mir manchmal so, also klar ist ja nicht gefaked, wenn man trotzdem so ist.

00:15:12: Aber für mein inneres bin ich jetzt wirklich so, dass ich da mehr Stärke gewonnen habe.

00:15:17: Und dass ich einfach merke, dass das, wo ich vor allem meine Unsicherheit hatte, die nicht mehr da ist.

00:15:22: Auch wenn man es, wenn uns andere nicht merken, ich von meinem Inneren das merke, dass er trotzdem.

00:15:27: Total schön.

00:15:28: Ja.

00:15:29: Und wenn ihr Kunden verbussiert, dabei auch ein bisschen helfen kann, der ist ja toll.

00:15:32: Ja,

00:15:32: ich denke voll auch gerade mit dem Umgang mit euch und mit dem Team.

00:15:36: Es ist einfach so, dass ja auch immer mehr, also das ist aber auch gerade mein Lebensabschnitt, wo ich merke, der verändert sich einfach, dass immer mehr zu mir selber finde.

00:15:43: Immer mehr auch Rücksicht nehme, was mir eigentlich wirklich gefällt in mir gehe, was mag ich oder wie möchte ich mich weiterentwickeln?

00:15:49: Welche Richtung will ich gehen?

00:15:51: Und auch für mich selber so mein Inneres, wie ich auch selber von der Person her bin.

00:15:56: Und das hat mir dabei auch schon super geholfen.

00:15:59: Hast du ein Wachstumsschub?

00:16:00: Ja,

00:16:01: voll in meinem Mindset, glaube ich, auch einfach so, dass ich wirklich mir so bin.

00:16:05: Man muss nicht unbedingt so sein wie andere das erwarten oder wie man so diesen Ideal und spricht oder... Sondern einfach, dass ich wirklich mal das mache, worauf ich Bock habe.

00:16:15: Wenn ich sage, ich habe darauf Bock, mach es einfach.

00:16:18: Warum nicht so?

00:16:19: Und das einfach gerade so bei mir in der Entwicklung.

00:16:22: Und ich merke das richtig, dass ich das seit einem halben Jahr entwickelt habe.

00:16:26: Deswegen.

00:16:27: Toll.

00:16:28: Ja.

00:16:28: Dass wir dich dabei begleiten dürfen, ist eine große Ehre.

00:16:31: Und das macht sehr, sehr viel Spaß.

00:16:33: Und ich bin sehr gespannt, was dir die nächsten Monate bei Kunden fokussiert.

00:16:37: Alles noch so wieder fährt.

00:16:38: Freu ich mich sehr drauf.

00:16:39: Ich freue mich auch sehr.

00:16:40: Juliane, vielen Dank, dass du heute da warst.

00:16:43: Und wir hören und sehen uns.

00:16:46: Ja, danke schön, dass ich da sein durfte.

00:16:48: Hat mir sehr viel Spaß gemacht.

00:16:49: Das

00:16:50: ist schön.

00:16:50: Das freut mich.

00:16:51: Ciao.

00:16:52: Ciao.

00:16:55: Wir sind Kunden fokussiert.

00:16:59: Insights auf der Social Media und Podcast Agentur.

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